
15 April 2010 | Posted by sandra
Die Referentin Rubenia Guadalupe Delgado Figueroa (32 Jahre), kurz Rube, arbeitet seit 6 Jahren beim Centro de Reflexión y Acción Laborales (CEREAL) in Guadalajara (Mexiko). CEREAL wurde 1973 von Jesuiten gegründet und helfen seit mehr als 30 Jahren Indigenen und ArbeiterInnen bei der Weiterbildung und Organisation. Seit 5 Jahren fokussiert CEREAL in Guadalajara vor allem die dort angesiedelte IT-Industrie und hat jüngst eine Studie verfasst über die Auswirkungen der Finanzkrise auf diesen Sektor. Rube wird die Ergebnisse dieser Studie präsentieren. Neben ihren Recherchen half sie auch zahlreichen ArbeiterInnen bei der Gründung von Gewerkschaften und informierte sie über ihre grundlegenden Rechte, so auch Merejilda Peñaloza Mora (28 Jahre), kurz Mery. Mery arbeitet heute in der Fabrik Jabil, die Blackberrys herstellen und informiert bei der Veranstaltung über den Alltag in den IT-Fabriken. Die Rundreise findet vom 26. April bis zum 5. Mai in Deutschland statt.
Die Stationen sind:
- 26.4. um 19:30 Uhr in Hamburg (werkstatt 3, Nermstweg 32-34)
- 27.4. ab 19:00 Uhr Berlin (newthinking store, Tucholskystr. 48 – Mitte)
- 28.4. um 20 Uhr Freiburg (Strandcafé auf dem Grethergelände, Adlerstraße 12)
- 29.4. um 20 Uhr Tübingen (KSHG, Belthlestr. 40)
- 2.5. um 11 Uhr Reutlingen (FranzK, Unter den Linden 23)
- 3.5. um 20 Uhr Hannover ( Autonomen Zentrum UJZ, Kornstr)
- 4.5. um 19:30 Uhr Düsseldorf (ZAKK, Fichtenstr. 40)
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8 April 2010 | Posted by alexander
“Discover Fairness – Aktiv für Menschenrechte” heißt das neue Clean Clothes Projekt, welches sich auf die Verbesserung der Produktionsbedingungen in der Outdoorbranche konzentriert.
Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden und Surfen gehören mittlerweile zu den beliebtesten Sportarten. Die Kampagne versucht über diese Trendsportarten junge sportliche Menschen zu erreichen um über teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in der Produktion der Outdoorkonzerne aufzuklären.
Die Kampagne ist derzeit auf der Suche nach einem Logo.
Abstimmen kannst du hier!
Das Passwort lautet: outdoor
Vielen Dank für deine Stimme!
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2 February 2010 | Posted by sandra
Beim Fachgespräch Sozialstandards für Supermärkte und deren Umsetzung, welches am 9. November in Berlin stattfand, trafen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Produktkampagnen und Gewerkschaften, um über den Forderungskatalog der Supermarkt-Initiative zu diskutieren. Im Vordergrund standen nicht die Sozialstandards der einzelnen Produktkampagnen, die sich teilweise in wenigen Teilaspekten unterscheiden, sondern deren Umsetzung. Hier lieferten die EMIH-Mitarbeiterin Yadira Rodríguez und die ehemaligen Textilarbeiterin Iris Oneyda aus Honduras wertvolle Informationen. Sie machten mit ihren Beiträgen deutlich, dass alle Verhaltenskodizes ähnliche Inhalte haben, nur die Prioritäten anders gesetzt sind. Natürlich sind die Arbeitsbedingungen im Agrarbereich und bei der Industrieproduktion unterschiedlich, doch wichtig sei, dass in beiden Bereichen die Standards umgesetzt werden – egal ob es leichte Verschiebungen in der Schwerpunktsetzung gibt. Peter Williams von der britischen Multi-Stakeholder-Initiative Ethical Trading Initiative (ETI) zeigte Wege auf, wie dies produktübergreifend beispielsweise bei der Supermarktkette Tesco im Rahmen der Mitgliedschaft bei ETI realisiert wird. Mehr unter http://www.ci-romero.de/fach_supermarkt/
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1 February 2010 | Posted by sandra
Aktiv für Arbeits- und Menschenrechte in der IT-Industrie und den Supermarktketten
Im Vorfeld der Computer-Messe CeBIT wollen wir Aktionsideen sammeln und Informationen über die Arbeitsbedingungen im IT-Bereich austauschen. Am Freitagabend informieren wir über die Produktionsbedingungen von Handys, Computer & Co. und decken Arbeitsrechtsverletzungen in der langen digitalen Kette auf. Der Samstag steht ganz im Zeichen zahlreicher Aktionsformen und -ideen: Gemeinsam mit verschiedenen Experten üben wir versteckte Theaterstücke ein, die (nicht nur) auf der CeBIT das Interesse von PassantInnen spielerisch wecken. Mit Flashmobs. wollen wir bei den geizigen Billigtempeln von Saturn und Media Markt Aufsehen erregen. Und wie wir das dann letztlich im Internet mit youtube, auf facebook und den zahlreichen Foren verbreiten können, wird auch Thema auf dem Treffen sein. Am Sonntag ziehen wir dann mit unserem neu gelernten Wissen durch die Stadt Hannover und fordern gemeinsam ein Ende von Arbeitsrechtsverletzungen weltweit!
Wann ? 26. bis 28. Februar 2010
Wo? Jugendgästehaus Hannover
(Wilkenburgerstraße 40)
Anmeldungen bitte bis zum 19. Februar 2010 an: dusch@ci-romero.de
Das Programm findet Ihr hier
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18 December 2009 | Posted by philip
Wir fordern den Disney-Konzern auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen bei seinen Zulieferfabriken sicher zu stellen.
Neue Untersuchungen, die in vier chinesischen Zulieferbetrieben von Disney durchgeführt wurden, haben erneut die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von 1000enden von SpielszeugarbeiterInnen aufgedeckt. Keine Arbeitsverträge, inkorrekt abgegoltene Überstunden, keine adäquate Sicherheitsausrüstung, keine Sozialversicherung. Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=231390
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14 December 2009 | Posted by philip
Neue Südwind-Kampagne fordert faire Arbeitsbedingungen in Chinas Spielzeugfabriken.
Trotz Wirtschaftskrise ist die Vorweihnachtszeit die umsatzstärkste Zeit für den Spielwarenhandel. Auch heuer werden mit Teddybär, Barbie-Puppe, Spielkonsole und Co. 40% bis 50% des Jahresumsatzes gemacht und den Kindern der sehnlichste Weihnachtswunsch erfüllt.
Die Wünsche der ArbeiterInnen nach fairen Arbeitsbedingungen in der Spielzeugproduktion, vor allem in China, bleiben hingegen unerfüllt, wie neuer Report bestätigt. 15-Stunden-Schichten, Hungerlöhne und gesundheitsgefährdende Bedingungen bestimmen den Arbeitsalltag von tausenden Beschäftigten in der chinesischen Spielzeugindustrie. 80% des Spielzeugs, das bei uns verkauft wird, kommt aus der südchinesischen Provinz Guangdong.
Prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen
Die Wirtschaftskrise hat die schwierige Situation der ArbeiterInnen noch verschärft. Offiziellen Zahlen zufolge sollen 2009 ca. die Hälfte der Fabriken in Südchina zugesperrt haben und die Aufträge beträchtlich zurückgegangen sein. Der Konkurrenzdruck unter den Fabriken, die weiterhin produzieren, schlägt sich in kürzeren Lieferzeiten und einer stark schwankenden Auftragslage nieder.
„Im März habe ich jeden Tag zwei bis viereinhalb Überstunden geleistet. Ich wurde gezwungen drei Nächte durchzuarbeiten. Die längste Schicht dauerte 28 Stunden. Und ich bekam trotzdem nur 1029 RMB – ca. 100 Euro – im Monat bezahlt“, kritisierte eine Arbeiterin von Tianyu Toys, einem Zulieferbetrieb des Disney-Konzerns.
In dem für den Report untersuchten Betrieb bekommen die ArbeiterInnen weder einen Arbeitsvertrag, noch einen Lohnzettel, auf dem steht, wie viele Überstunden sie machen oder wie sie abgegolten werden. Wer sich weigert Überstunden zu machen, muss damit rechnen 50 RMB- ca. 5 Euro- vom Lohn abgezogen zu bekommen.
In einer anderen untersuchten Fabrik sieht es nicht besser aus. Bei Wai Shing, einem Zulieferbetrieb für Disney und Mattel, müssen die ArbeiterInnen bis zu 120 Überstunden monatlich machen, damit knappe Lieferzeiten eingehalten werden können. Auch die Arbeitsbedingungen selbst sind problematisch. Toilettengänge sind auf zwei Mal pro Tag limitiert und auf fünf Minuten beschränkt. In den Fabriken ist es oft unerträglich heiß. Bei Tianyu gibt es Klimaanlagen – für deren Nutzung die ArbeiterInnen aber bezahlen müssen. Sie hantieren mit giftigen Chemikalien und bekommen weder Informationen über Sicherheitsvorkehrungen noch ausreichende Schutzkleidung.
Da der Großteil der Beschäftigten WanderarbeiterInnen sind und es für sie schwierig ist, Wohnungen in der Stadt zu bekommen, müssen sie in den Massenunterkünften der Fabriken wohnen. Dort teilen sich sieben bis 12 Personen einen 25 m2 großen Raum. Die Schlafkoje ist oft der einzige private Bereich. Essen bekommen die ArbeiterInnen in der fabrikseigenen Kantine, wo die Qualität aber äußerst schlecht ist. ArbeiterInnen bei Wai Shing berichteten, dass oft Sand- und Eisenreste im Essen zu finden seien. Trotzdem wird ihnen für den Schlafplatz und die Mahlzeiten ein Viertel ihres Lohnes abgezogen.
Verstöße gegen Gesetze und Verhaltenskodizes
Obwohl das chinesische Arbeitsrecht in den letzten Jahren verbessert wurde, eine 40-Stunden Woche, Sozialversicherung und eine beschränkte Zahl an Überstunden vorsieht, halten sich neun von zehn Fabriken in China nicht daran. Sie verstoßen damit nicht nur gegen das nationale Recht, sondern auch gegen die Verhaltenskodizes der Spielzeugmarkenfirmen und den Verhaltenskodex des Internationalen Spielzeugverbandes, ICTI.
Der ICTI-Kodex, den viele große Spielzeughersteller wie etwa Disney oder Mattel übernommen haben, verlangt die Einhaltung einer Reihe von Grundrechten für die ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben. In vielen Fällen sind die vorgegebenen Standards aber schwach; sie unterschreiten mitunter nationales Recht. Außerdem mangelt es beim ICTI-Kodex an unabhängiger und konsequenter Überprüfung. Beide untersuchten Fabriken werden von ICTI zertifiziert. „Leider hat unsere Partnerorganisation vor Ort herausgefunden, dass in beiden Fabriken die Kontrollen des Internationalen Spielzeugverbandes durch Druck auf die Beschäftigten verfälscht worden sind. Dies lässt sowohl am Bekenntnis der Fabriken wie auch an der Effektivität des ICTI Systems zweifeln“, kritisiert Claudia Bonk, Leiterin der neuen Südwind Kampagne „Spielsachen fair machen!“.
Neue Kampagne für faire Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie
Die internationale Kampagne „Spielsachen fair machen!“ informiert über die Situation der ArbeiterInnen und macht gemeinsam mit kritischen KonsumentInnen Druck auf die Spielzeugunternehmen, damit diese Verantwortung für soziale Standards bei der Herstellung ihrer Produkte übernehmen.
Ein Gütesiegel für fair produzierte Spielsachen gibt es bisher nicht. „Spielzeuge, die in den Weltläden angeboten werden und heimisches Holzspielzeug z.B. der Firma Matador, können wir mit gutem Gewissen empfehlen, doch die Branchenführer haben noch einen großen Aufholbedarf, was ein nachhaltiges und transparentes Engagement für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen angeht“, so Bonk. Aus diesem Grund tritt die Kampagne „Spielsachen fair machen!“ nicht für einen Boykott einzelner Marken ein.
Weitere Infos zur neuen Südwind-Kampagne “Spielsachen fair machen!” finden Sie unter:
www.spielsachen-fair-machen.at
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14 December 2009 | Posted by philip
Am 3.12.09 organisierten acht Aktivisten und Aktivistinnen eine Aktion zum Thema „Spielsachen-fair-machen“ am Kohlmarkt im ersten Bezirk von Wien.
Das Ziel der Aktion war die Konsumenten und Konsumentinnen auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der chinesischen Spielzeugindustrie aufmerksam zu machen und diesen zahlreiche Shopcards auszuhändigen, die bei einem Spielzeughändler abgegeben werden sollten.
Mit der Abgabe einer Shopcard in einem Spielzeuggeschäft zeigt der Konsument, dass ihm gerechte Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie ein Anliegen wären.
Mit der Hilfe von zwei riesigen Plüschbären, die den Kohlmarkt endlang spazierten, einer Wäschespinne, auf der Spielzeug und Informationen zur Spielzeugindustrie in China aufgehängt waren, sowie einem Infotisch, der mit Infomaterialien, Stickers und Jojos bedeckt war, konnten wir die Aufmerksamkeit zahlreicher Leute erregen. So kamen die Aktivisten und Aktivistinnen mit einigen Konsumenten und Konsumentinnen ins Gespräch und konnten dabei diese über die schlechten Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie aufklären und ihnen Informationsmaterialien mitgeben.
Die Kinder, die im Laufe des Vormittags an uns vorbeigingen, waren von den riesigen Plüschbären, die ihnen Jojos, Stickers und Luftballons gaben, begeistert. Besonders jugendliche Touristen wollten andauernd mit dem Bären fotografiert werden. Leider hatten wir kein fremdsprachiges Infomaterial, denn so ist diesen der eigentliche Grund, warum die Bären hier waren, verborgen geblieben.
Nach zwei Stunden endete schließlich unsere Aktion. Doch bevor wir alles zusammenpackten, überraschte uns eine Angestellte der Konditorei Demel mit Tee und Keksen, die so manch ausgefrorene Körper wieder wärmten.
Photos von der Aktion gibt es hier
MW
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6 November 2009 | Posted by philip
Am Freitag den 6.11.2009 findet im Südwind-Sitzungszimmer (Laudongasse 40, 1080 Wien) von 17-19 Uhr ein Workshop zu Clean-IT statt.
Zu Beginn stehen ein Vortrag sowie ein Film über den Weg eines Computers von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung und den menschenrechtsverachtenden Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen.
Nach einem gemeinsamen Gedankenaustausch werden wir zusammen eine Aktion für bessere Arbeitsbedingungen in der Computerindustrie planen.
Alle Interessierten sind herzlich willkommen!
Für Snacks und biofaire Getränke ist gesorgt, die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: martina.seehuber@suedwind.at
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3 November 2009 | Posted by philip
I SHOP FAIR Oberösterreich – Tipps und Hintergründe zur Computerindustrie
Termin:
Mo., 09. November 2009
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Südwind Infothek, Südtirolerstr. 28/2, 4020 Linz
Eintritt:
frei
Thema:
Fast jeder hat einen – zu Hause, in der Arbeit, unterwegs.
Aber hast du dich schon einmal gefragt, wer deinen Computer hergestellt hat
und wohin er geht, wenn du ihn durch einen neuen ersetzt?
Fragen und Antworten dazu beim Netzwerktreffen von I SHOP FAIR in Linz!
Du willst bewusst und guten Gewissens einkaufen und fragst dich, wo das
möglich ist?
Du willst dich aktiv für gerechtere Arbeitsbedingungen einsetzen?
Du freust dich auf Menschen, die so denken und handeln wie du?
Dann bist du hier richtig: beim Netzwerk I SHOP FAIR!
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3 November 2009 | Posted by philip
Fachgespräch: Vertrauen ist gut – Ist Kontrolle besser?
Expertinnen aus Honduras berichten, wie die Kontrolle (Monitoring) von Zulieferbetrieben der Bekleidungsindustrie wirklich funktioniert
Fr, 13.11.09, 13.00-15.00 Uhr
Ort: Südwind Sitzungszimmer, Laudongasse 40, 1080 Wien
Südwind hat Yadira Rodríguez von EMIH („Equipo de Monitoreo Independiente de Honduras“ – „Team für unabhängige Kontrolle aus Honduras”) und Iris Oneyda Henríquez, eine ehemalige Maquila-Arbeiterin (Näherin) aus Honduras nach Österreich eingeladen. Im Rahmen der Veranstaltung „Vertrauen ist gut – Ist Kontrolle besser?“ vermitteln Sie ein tieferes Verständnis dafür, wie die Kontrolle von Arbeits- und Menschenrechten in Zulieferbetrieben der Bekleidungsindustrie wirklich funktioniert und gehen dabei auf die Stärken und Schwächen des so genannten „Monitoring“ ein.
Übersetzung: Werner Hörtner
Eine gemeinsame Veranstaltung der Clean Clothes Kampagne, der Frauensolidarität und des Netzwerks I SHOP FAIR von Südwind.
Um Anmeldung wird gebeten an stefan.kerl@suedwind.at
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