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	<title>I shop fair &#187; Uncategorized</title>
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		<title>TIME TO BITE INTO A FAIR APPLE!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. Mai 2011 wird Apple von AktivistInnen in ganz Europa aufgefordert  sich für faire Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in seinen  Zulieferbetrieben einzusetzen.
MakeITfair und Goodelectronics haben dafür ein Toolkit mit den  wichtigsten Fragen und Antworten, sowie mit kreativen Aktionsideen  zusammengestellt. Backt einen fairen Apfelkuchen, läutet einen  Handy-Flashmob und verbreitet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Mai 2011 wird Apple von AktivistInnen in ganz Europa aufgefordert  sich für faire Löhne und menschenwürdige Arbeitsbedingungen in seinen  Zulieferbetrieben einzusetzen.</p>
<p>MakeITfair und Goodelectronics haben dafür ein Toolkit mit den  wichtigsten Fragen und Antworten, sowie mit kreativen Aktionsideen  zusammengestellt. Backt einen fairen Apfelkuchen, läutet einen  Handy-Flashmob und verbreitet die Aktion in euren Netzwerken!</p>
<p>Ab Anfang Mai startet die <a href="http://makeitfair.org/nachrichten?set_language=de ">Online-Petition</a></p>
<p>Mit AktivistInnen in ganz Europa könnt ihr euch über facebook  und  twitter vernetzen:<br />
- <a href="http://www.facebook.com/pages/makeITfair-Young-Activists/124745168178 ">Facebook-Seite der makeITfair Young Activists</a><br />
- <a href="http://twitter.com/#!/makeitfairyouth">makeITfair Youth auf twitter</a></p>
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		<title>Broschüre zur Kakao-Lieferkette</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/broschure-zur-kakao-lieferkette/content/de/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 05:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr werden zu Ostern dem Schokohasen fleißig die Ohren abgeknabbert. Für all jene, die hinter die Kulissen der Schokoladeindustrie blicken wollen, gibt es die passende Literaturempfehlung. Die Broschüre „Inhalt: Kakao“ gibt einen Überblick über die einzelnen Schritte der Kakao-Lieferkette und informiert dabei über Trends der Kakaoproduktion bis zum Schokoladeverbrauch. Weiters informiert die Broschüre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr werden zu Ostern dem Schokohasen fleißig die Ohren abgeknabbert. Für all jene, die hinter die Kulissen der Schokoladeindustrie blicken wollen, gibt es die passende Literaturempfehlung. Die Broschüre „Inhalt: Kakao“ gibt einen Überblick über die einzelnen Schritte der Kakao-Lieferkette und informiert dabei über Trends der Kakaoproduktion bis zum Schokoladeverbrauch. Weiters informiert die Broschüre über den Fairen Handel, denn die nachhaltige Produktion ist ein immer wichtigeres Kriterium für KonsumentInnen. Bestellen kann man die Broschüre bei philip.doyle@suedwind.at.</p>
<p>Eine elektronische Version zum Download gibt es  <a href="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Inhalt_Kakao.pdf">hier</a></p>
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		<title>Lidl zeigt Engagement</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 11:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 14. Dezember fand in Frankfurt ein Gespräch zwischen dem Discounter Lidl und VertreterInnen der internationalen Clean Clothes Kampagne statt. Nachdem sich in der letzten Zeit zahlreiche AktivistInnen und KonsumentInnen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben von Lidl in Südostasien eingesetzt hatten, erklärten sich die Führungskräfte des Konzerns bereit mit der CC-Kampagne über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/lidl_bild1.jpg" alt="AktivistInnen engagieren sich für bessere Arbeitsbedingungen" /></p>
<p>Am 14. Dezember fand in Frankfurt ein Gespräch zwischen dem Discounter Lidl und VertreterInnen der internationalen Clean Clothes Kampagne statt. Nachdem sich in der letzten Zeit zahlreiche AktivistInnen und KonsumentInnen für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben von Lidl in Südostasien eingesetzt hatten, erklärten sich die Führungskräfte des Konzerns bereit mit der CC-Kampagne über deren Handlungsmöglichkeiten zu sprechen. Beeindruckt zeigten sich die Lidl-VertreterInnen von ca. 1500 übergebenen Protestkarten, welche von besorgten österreichischen KonsumentInnen unterschrieben worden waren.</p>
<p>Lidl erklärte, dass ihnen die Situation der ArbeiterInnen am Herzen liege und sie sich für die Verbesserung einsetzen wollen. Unter anderem sollen die Löhne für Beschäftigte in Zulieferbetrieben in Bangladesch über den gesetzlichen Mindestlohn hinaus erhöht werden. Außerdem will das Unternehmen die Produktion auf einige wenige Betriebe konzentrieren, um die Umsetzung der Verbesserungsmaßnahmen besser kontrollieren zu können. Begleitet wird dieser Prozess von der deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit.</p>
<p>Die Lidl-Verantwortlichen wollen sich Ende 2011 erneut mit der Clean Clothes Kampagne zusammensetzen, um von der Umsetzung der Vorsätze zu berichten.</p>
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		<title>Kinderarbeit und exzessive erzwungene Überstunden</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 08:07:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neueste Bericht lässt Zweifel aufkommen, dass Disney es mit seiner  Verantwortung für die Einhaltung seines eigenen Verhaltenskodex und der  chinesischen Arbeitsgesetze Ernst meint.
Der Bericht, der im November 2010 von China Labor Watch (CLW) und I SHOP FAIR veröffentlicht wurde,  enthüllt unter anderem, dass bei Disney Zulieferern Kinder arbeiten und  ArbeiterInnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neueste Bericht lässt Zweifel aufkommen, dass Disney es mit seiner  Verantwortung für die Einhaltung seines eigenen Verhaltenskodex und der  chinesischen Arbeitsgesetze Ernst meint.</strong></p>
<p>Der Bericht, der im November 2010 von China Labor Watch (CLW) und I SHOP FAIR veröffentlicht wurde,  enthüllt unter anderem, dass bei Disney Zulieferern Kinder arbeiten und  ArbeiterInnen zu exzessiven Überstunden gezwungen werden. Darüberhinaus  umgeht Crown Champion die Zahlung gesetzlich vorgeschriebener  Überstundenzuschläge und wechselt bei der Berechnung der Monatslöhne  vorsätzlich zwischen Stunden- und Akkordlöhnen, je nachdem, was für die  Fabrik vorteilhafter ist. Den ArbeiterInnen wird die Anmeldung zur  Sozialversicherung als nutzlos und teuer ausgeredet und damit  chinesisches Gesetz umgangen, das die Fabrik verpflichtet, alle  ArbeiterInnen zu versichern. Die Löhne in beiden Fabriken betragen etwa  die Hälfte dessen, was die ArbeiterInnen für ein würdevolles Leben  benötigen würden.</p>
<p>Den ganzen Bericht gibt es hier als <a href="http://doku.cac.at/clw_disney_report_2010.pdf">pdf</a> zum Download.</p>
<p>Eine deutsche Kurzfassung ist <a href="http://doku.cac.at/disneybericht.pdf">hier</a> zu finden.</p>
<p>Unterstützen Sie unsere Forderungen an Disney und senden Sie ein <a href="http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=242459">email</a> an Disney&#8217;s CEO Walter Iger</p>
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		<title>Kein Maulkorb für KritikerInnen</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/kein-maulkorb-fur-kritikerinnen/content/de/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 11:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit harten Bandagen geht die bekannte  Discounterkette ALDI gegen KritikerInnen ihrer Geschäftspolitik vor: Das  in Essen ansässige Unternehmen hat jetzt juristische Schritte gegen die  Christliche Initiative Romero (CIR) eingeleitet. Der  entwicklungspolitischen Organisation mit Sitz in Münster droht eine  Einstweilige Verfügung.
Fordern auch Sie Aldi auf die juristischen Schritte  gegen die CIR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_612" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-full wp-image-612" title="2010-09-28_Aldi-ishopfair" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/2010-09-28_Aldi-ishopfair.jpg" alt="Unterstützt unseren Protest gegen ALDI jetzt!" width="150" height="212" /><p class="wp-caption-text">Unterstützt unseren Protest gegen ALDI jetzt!</p></div>
<p>Mit harten Bandagen geht die bekannte  Discounterkette ALDI gegen KritikerInnen ihrer Geschäftspolitik vor: Das  in Essen ansässige Unternehmen hat jetzt juristische Schritte gegen die  Christliche Initiative Romero (CIR) eingeleitet. Der  entwicklungspolitischen Organisation mit Sitz in Münster droht eine  Einstweilige Verfügung.</p>
<p>Fordern auch Sie Aldi auf die juristischen Schritte  gegen die CIR zu stoppen und die Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen  zum Schäppchenpreis zu beenden.</p>
<p>http://www.ci-romero.de/mailomat_aldi_klage/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schön!Färber!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Discounter wie Aldi, Lidl oder KiK erzielen mit dem Kleidungsverkauf in Deutschland Umsätze in Milliardenhöhe. Da immer mehr KundInnen
sauber hergestellte Produkte wollen, werben Discounter vermehrt mit ihrer sozialen Unternehmensverantwortung.
Sie weisen darauf hin, dass ihre Zulieferer in Produktionsländern wie China oder Bangladesch grundlegende Sozialstandards
einhalten müssen.
Hier seht ihr wie die Führungsetage der Discounter berät, wie man Schönfärberei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Discounter wie Aldi, Lidl oder KiK erzielen mit dem Kleidungsverkauf in Deutschland Umsätze in Milliardenhöhe. Da immer mehr KundInnen<br />
sauber hergestellte Produkte wollen, werben Discounter vermehrt mit ihrer sozialen Unternehmensverantwortung.<br />
Sie weisen darauf hin, dass ihre Zulieferer in Produktionsländern wie China oder Bangladesch grundlegende Sozialstandards<br />
einhalten müssen.</p>
<p>Hier seht ihr wie die Führungsetage der Discounter berät, wie man Schönfärberei am schlausten betreibt: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2JomPtm00yU.">Schön!Färber!</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soziale Verantwortung bei der Beschaffung von Computern</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/soziale-verantwortung-bei-der-beschaffung-von-computern/content/de/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Herstellung von Elektroartikeln sind ArbeiterInnen besonders schwerwiegenden Arbeitsrechtsverletzungen ausgesetzt. Zehn Stunden Arbeit oder mehr sind keine Seltenheit, gesundheitsgefährdende Chemikalien führen oft zu bleibenden Schäden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Herstellung von Elektroartikeln sind ArbeiterInnen besonders schwerwiegenden Arbeitsrechtsverletzungen ausgesetzt. So müssen sie teilweise mehr als 10 Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche arbeiten und sind dabei oftmals gesundheitsgefährdenden Chemikalien direkt ausgesetzt.</p>
<p>Öffentliche Einrichtungen, wie zum Beispiel Universitäten, können zu einer Verbesserung dieser miserablen Arbeitsbedingungen beitragen. Dies kann natürlich nur geschehen, wenn sie den Kauf von Elektronikartikeln, wozu zu einem großen Teil Computer gehören, nach speziellen Sozial- und Umweltkriterien auswählen.</p>
<p>ProcureITfair möchte Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen dazu bewegen, ihre Kaufentscheidung von ökologischen und sozialen Standards beim Herstellungsprozess abhängig zu machen.</p>
<p>Wir freuen uns natürlich über zahlreiche Unterschriften der <a href="http://procureitfair.org/petition">Online-Petition</a> für die Aktion „Soziale Verantwortung bei der Beschaffung von Computern“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich will ein faires und grünes Handy</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/ich-will-ein-faires-und-grunes-handy/content/de/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder hat eins. Und nur wenige würden ohne ein solches Gerät heutzutage noch auskommen. Die Rede ist vom Handy. Während Mobiltelefone ständig weiterentwickelt werden, bleiben soziale und ökologische Standards bei der Herstellung von Mobiltelefonen weiterhin auf der Strecke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder hat eins. Und nur wenige würden ohne ein solches Gerät heutzutage noch auskommen. Die Rede ist vom Handy. Mittlerweile kann man es nicht mehr nur zum Telefonieren oder zum Verschicken von Nachrichten nutzen, sondern unter anderem auch zum Surfen im Internet oder um Fotos zu machen. Während Mobiltelefone ständig weiterentwickelt werden, bleiben soziale und ökologische Standards bei der Herstellung von Mobiltelefonen weiterhin auf der Strecke. Da Handys überwiegend von Mobilfunkanbieter vertrieben werden, müssen auch sie Verantwortung für diese Missstände übernehmen.</p>
<p>MakeITfair will mit seiner Initiative „Ich will ein faires und grünes Handy“ Mobilfunkhersteller dazu bewegen, die Handyproduktion sozial und ökologisch nachhaltig zu gestalten. Die Mobilfunkanbieter sollen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.</p>
<p>Wir freuen uns natürlich über zahlreiche Unterschriften der <a href="http://makeitfair.org/aktiv-werden/ich-will-ein-faires-und-gruenes-handy">Online-Petition</a> für die Aktion „Ich will ein faires und grünes Handy“.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Übergabe Petitionskarten FH Vorarlberg</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/ubergabe-petitionskarten-fh-vorarlberg/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/ubergabe-petitionskarten-fh-vorarlberg/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.streibl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.06.2010 wurden die bisher gesammelten Unterschriften &#8211; über 1.000!! &#8211; symbolisch an die Vizerektorin der FH Vorarlberg (Frau Prof. (FH) Dipl. Ing.  Dr. Regine Bolter) übergeben.
Wer noch nicht unterschrieben hat,  kann das online machen
www.clean-it.at/petition/


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.06.2010 wurden die bisher gesammelten Unterschriften &#8211; über 1.000!! &#8211; symbolisch an die Vizerektorin der FH Vorarlberg (Frau Prof. (FH) Dipl. Ing.  Dr. Regine Bolter) übergeben.</p>
<p>Wer noch nicht unterschrieben hat,  kann das online machen</p>
<p><a href="http://www.clean-it.at/petition/">www.clean-it.at/petition</a>/</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/SDWIND%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/SDWIND%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag der Christlichen Initiative Romero zur Metro Aktionärshauptversammlung am 5. Mai 2010 in Düsseldorf von Sandra Dusch Silva</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-der-christlichen-initiative-romero-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf-von-sandra-dusch-silva/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-der-christlichen-initiative-romero-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf-von-sandra-dusch-silva/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Sandra Dusch Silva, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.
Die Metro Gruppe hat einen Nachhaltigkeitsrat gegründet und Sie Herr Cordes haben betont, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mein Name ist Sandra Dusch Silva, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.</p>
<p>Die Metro Gruppe hat einen Nachhaltigkeitsrat gegründet und Sie Herr Cordes haben betont, dass Nachhaltigkeit ein neuer strategischer Pfeiler der METRO Group ist. Die Metro Group gehört zu den Gründungsmitgliedern der Business Social Compliance Initiative, kurz BSCI, und verpflichtet die Lieferanten den BSCI-Verhaltenskodex zu beachten. Zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen zeigen jedoch, dass die im BSCI-Kodex festgeschriebenen Standards nicht umgesetzt werden: Nicht nur Hungerlöhne kennzeichnen die Situation bei den Zulieferbetrieben in Ländern des Südens, sondern ebenso illegale Entlassungen, extreme Kurzzeitverträge von einem Monat und Schwangerschaftstests im Vorfeld von Einstellungen. Bei Lidl, ebenfalls BSCI-Mitglied, reichte die Verbraucherzentrale Hamburg unterstützt durch die Kampagne für Saubere Kleidung jüngst Klage wegen unlauterem Wettbewerb ein, da die im BSCI-Kodex propagierten Standards in den Zulieferfabriken nicht umgesetzt wurden  – mit Erfolg.</p>
<p>Zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure kritisieren BSCI als eine Initiative, die sehr vielen Unternehmen dazu dient, „greenwashing“ zu betreiben und die Öffentlichkeit zu täuschen. Zentrale Kritikpunkte:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Ein zentrales Instrument von BSCI ist die Durchführung von Betriebskontrollen (Audits) bei den Lieferanten ihrer Mitglieder. Der Akzent liegt auf Prüfung und Kontrolle, nicht auf Unterstützung der Produzenten bei der Umsetzung von Sozialstandards (z.B. Aufbau von Beschwerdesystemen, Schulung des Managements und Schulung der Arbeiterinnen durch Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen).</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Der Verhaltenskodex von BSCI verpflichtet die Fabriken nicht zur Zahlung eines Existenz sichernden Lohnes, sondern nur des im Lande geltenden Mindestlohns. Dieser aber reicht in vielen Produktionsländern nicht zum Überleben aus.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">3. BSCI ist eine reine Unternehmensinitiative, bei der andere Parteien (Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen) kein Mitspracherecht haben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. BSCI ist nicht transparent: die Namen der Lieferanten werden nicht genannt, Berichte über Auditergebnisse von einzelnen Fabriken werden nicht veröffentlicht.</p>
<p>Das soziale Image eines Unternehmens wie der Metro Groupe wird immer wichtiger, VerbraucherInnen beziehen zunehmend mehr Informationen von Unternehmen über ihr Sozial – und Umweltverhalten in ihre Kaufentscheidungen ein. Auch AktionärInnen interessieren sich immer stärker für sozialverantwortliche Geldanlagen. Ratingagenturen bewerten Unternehmen anhand von Nachhaltigkeitsindikatoren, wobei auch das soziale Engagement bewertet wird.</p>
<p>Der Fachwelt ist klar, dass karitative Projekte, mit denen Sie sich gerne schmücken, leicht als Feigenblatt entlarvt werden. Glaubwürdigkeit entsteht nur da, wo Sozialstandards im Kerngeschäft berücksichtigt werden. Auf  Metro übertragen heißt das: Einzelne Produkte aus dem fairen Handel in das Sortiment zu integrieren,  macht Metro nicht zum sozialverantwortlichen Unternehmen, solange die anderen Produkte unter Verletzung von Sozialstandards hergestellt werden und Gewerkschaften und Betriebsräte unerwünscht sind.</p>
<p>Ich frage den Vorstand und den Aufsichtsrat der Metro AG:</p>
<ul>
<li>Welche      Schritte gedenken Sie zu unternehmen,      um nicht wie Lidl im Fokus der Kritik zu stehen und als Mitglied von BSCI      mit einer Klage konfrontiert zu werden?</li>
<li>Was      sind die nächsten Schritte des Nachhaltigkeitsrats und von Ihnen Herr      Cordes, um die Einhaltung von      Sozialstandards in Ihren Zulieferbetrieben zu garantieren? BSCI stellt      hierbei, wie bereits ausgeführt, keine umfassenden Lösungen zur Verfügung?</li>
<li>Wie      kommen Sie dem Wunsch zahlreicher KonsumentInnen nach Transparenz nach?</li>
</ul>
<p>Solange die Sorgen über die Arbeitsrechtsverletzungen bei der Herstellung von Produkten der Metro-AG nicht ausgeräumt werden können und der Verdacht auf Greenwashing besteht, ist es mir nicht möglich, für eine Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates zu stimmen.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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