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	<title>I shop fair &#187; Schwerpunkt Spielsachen</title>
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		<title>KonsumentInnen-Umfrage: Fairness gewünscht!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgeschäft boomt und lässt auf den ersten Blick nichts zu wünschen übrig. Das dem nicht ganz so ist, beweist eine aktuelle Studie von Nielsen im Auftrag von Südwind: Viele KonsumentInnen wünschen sich Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden und sind bereit dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Weihnachtsgeschäft boomt und lässt auf den ersten Blick nichts zu wünschen übrig. Das dem nicht ganz so ist, beweist eine aktuelle Studie von Nielsen im Auftrag von Südwind: Viele KonsumentInnen wünschen sich Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden und sind bereit dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. </strong></p>
<p>Wien, 13.12.11. Kinderarbeit, Löhne unter dem Existenzminimum, gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen und ungeregelte, zu lange Arbeitszeiten: Mit diesen Missständen müssen Millionen ArbeiterInnen der Bekleidungs,- Spielzeug,- Computer-und Blumenindustrie vor allem in asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Billiglohnländern leben. Die entwicklungspolitische Organisation Südwind macht in Österreich regelmäßig auf diese menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen aufmerksam und ließ im Herbst 2011 eine repräsentative Studie zu Ethischem Konsum vom Marktforschungsinstitut Nielsen auf Basis von 1000 Telefoninterviews erstellen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.<br />
Während bei Kleidung im Bezug auf schlechte Arbeitsbedingungen das Wissen in der Bevölkerung schon sehr verbreitet ist (88%), geben 59% an, auch im Bezug auf Spielzeug schon davon gehört zu haben. Weniger ausgeprägt ist das Problem-Bewusstsein bei Schnittblumen (33%), am geringsten ist es bei Computern/Hardware (22%) vorhanden.</p>
<p>80%-89% der Befragten finden es wichtig, dass die Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die sie kaufen, unter Einhaltung sozialer Mindeststandards produziert wurden. Dass keine Kinderarbeit im Spiel ist, wünschen sich sogar 88%-92%. „Kinderarbeit ist vor allem dann ein Thema, wenn die Eltern zu wenig verdienen, um die ganze Familie ausreichend zu versorgen. In den Zulieferketten müssen endlich existenzsichernde Löhne bezahlt werden“, unterstreicht Philip Doyle vom Südwind-KonsumentInnennetzwerk I SHOP FAIR. Drei Viertel der Befragten gaben an für sozial gerecht hergestellte Produkte mehr zu bezahlen, die Spanne liegt bei 21,2% (Computer) bis 24,9% (Spielzeug). „Der Anteil der Lohnkosten liegt nur im Cent-Bereich, somit würden sich Lohnerhöhungen nur marginal im Endverkaufspreis niederschlagen. Die Nachfrage ist da! Es liegt an den Unternehmen auf diese auch zu reagieren und in den Zulieferketten existenzsichernde Löhne zu garantieren“, fordert Doyle.</p>
<p>Knapp drei Viertel der Befragten sind auf Nachfrage hin bereit, sich vor allem durch gezielte Käufe und Info-Weiterleitung an Freunde für die Einhaltung soz. Mindeststandards einzusetzen, die Hälfte will aber auch aktiv Informationen einholen oder sich an Unterschriftenaktionen beteiligen. „Mit dem KonsumentInnennetzwerk I SHOP FAIR konnten wir in den letzten drei Jahren tausende Menschen erreichen und sie unterstützen sich aktiv für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. Dieses Engagement und die Ergebnisse der Umfrage haben uns gezeigt, dass neben Preis und Qualität auch faire Arbeitsbedingungen immer mehr zur Kaufentscheidung beitragen“, freut sich Doyle.</p>
<p>Downloads:<br />
<a href="http://doku.cac.at/suedwind_ethischerkonsum_cati_bericht_okt11_gekuerzt.ppt">Zusammenfassung der Studie (ppt)</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/cck_hose.jpg">Clean Clothes Kampagne: Infografik „Lohnkostenanteil Jeans“</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/cck_tshirt.jpg">Clean Clothes Kampagne: Infografik „Lohnkostenanteil T-Shirt“</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/barbie_grafik_1112.jpg">Infografik „Preisbeispiel Barbie“</a></p>
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		<title>Urgent Appeal: Kinderarbeit und Ausbeutung bei Disney Zulieferern</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 13:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdeckte Untersuchungen enthüllen unter anderem, dass bei Disney Zulieferern Kinder arbeiten und ArbeiterInnen zu exzessiven Überstunden gezwungen werden.

Unterstützen Sie uns! Take action now! Senden Sie ein Protestmail an Disney!
Nachdem Disney bereits in den vergangenen Jahren aufgrund der Missachtung chinesischer Arbeitsrechte zunehmend unter öffentlichen Druck geraten ist, steht der Konzern erneut im Fokus des zuletzt veröffentlichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verdeckte Untersuchungen enthüllen unter anderem, dass bei Disney Zulieferern Kinder arbeiten und ArbeiterInnen zu exzessiven Überstunden gezwungen werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney6.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-695" title="UA_Photo" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney6.jpg" alt="UA_Photo" width="182" height="147" /></a></p>
<p><a href="http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=242459">Unterstützen Sie uns! Take action now! Senden Sie ein Protestmail an Disney!</a></p>
<p>Nachdem Disney bereits in den vergangenen Jahren aufgrund der Missachtung chinesischer Arbeitsrechte zunehmend unter öffentlichen Druck geraten ist, steht der Konzern erneut im Fokus des zuletzt veröffentlichten Berichts von China Labour Watch (CLW). Obwohl es nach der Veröffentlichung vorheriger Berichte zu einzelnen Verbesserungen gekommen ist, zeigt der jüngste Bericht ein erschreckendes Ergebnis. Disney missachtet noch immer seinen eigenen Verhaltenkodex sowie das chinesischen Arbeitsrechts.</p>
<p>Der <a href="http://doku.cac.at/clw_disney_report_2010.pdf">jüngste Bericht</a> von CLW und I SHOP FAIR – Netzwerk Ethischer Konsum wurde im November 2010 veröffentlicht. Er enthält Undercover-Untersuchungen in zwei Zulieferbetrieben von Disney &#8211; Hengtai Factory in Pinghu, und Champion Crown Industries in Shenzhen. In beiden Fabriken ermittelten CLW MitarbeiterInnen wochenlang verdeckt, indem sie sich anstellen ließen und ein Leben wie alle anderen ArbeiterInnen führten.</p>
<p>Wir haben eine <a href="http://doku.cac.at/disneybericht.pdf">deutsche Kurzversion des Berichts</a>, der auch das Tagebuch einer der ErmittlerInnen enthält, das während der Zeit bei Champion Crown Industries geschrieben wurde, verfasst.</p>
<p><strong>Die wichtigsten Ergebnisse des Bericht sind wie folgt:</strong></p>
<p><a href="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-701" title="UA_Photo2" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney1.jpg" alt="UA_Photo2" width="192" height="154" /></a></p>
<p><strong>Kinderarbeit</strong></p>
<p>Champion Crown behauptet nur ArbeiterInnen einzustellen, die mindestens 18 Jahre alt sind. Jedoch sind viele von ihnen jünger als 18 Jahre, und manchmal sogar jünger als 16 Jahre, was unter dem legalen Mindestalter in China liegt. Dem Gesetz nach handelt es sich hier um Kinderarbeit. Während der Recherchezeit war sogar eine Schülerin in der Fabrik angestellt. Sie musste das gleiche Arbeitspensum erledigen wie die erwachsenen ArbeiterInnen.<br />
Auch Hengtai stellt ArbeiterInnen ein die jünger als 16 Jahre alt sind und die gleichen Arbeitszeiten, inklusive erzwungener Überstunden, wie ihre älteren KollegInnen absoliveren müssen.</p>
<p><strong>&gt; Wir fordern Disney auf sicherzustellen, dass es bei Zulieferbetrieben keine Kinderarbeit gibt. Im Falle von Champion Crown und Hengtai darf Disney die dort beschäftigten Kinder nicht durch Kündigung zusätzlich bestrafen und sich so der Verantwortung entziehen. Stattdessen muss der Konzern ihnen eine Entschädigung in der Höhe eines Jahresgehalts zuzüglich der Kosten für die Rückreise zu ihren Familien bezahlen. Auf diesem Weg erhalten die Kinder die Möglichkeit in ihre Schule zurückzukehren.<br />
Disney soll weiters einen globalen Fond für KinderarbeiterInnen errichten, damit Kinder, die in Disney-Zulieferbetrieben entdeckt werden, die nötige Unterstützung bekommen, in ihre Heimat zurückzukehren und dort zur Schule gehen zu können.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-709" title="UA_Photos3" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney3-300x240.jpg" alt="UA_Photos3" width="173" height="138" /></a>Arbeitszeiten</strong></p>
<p>Bei Champion Crown werden die ArbeiterInnen gezwungen, 7 Tage die Woche zu arbeiten wenn die Auftragslage hoch ist. Überstunden sind verpflichtend und viele davon fallen auch regelmäßig in der Nacht an. Da es in der Fabrik keine definierte „Hochsaison“ gibt, müssen die ArbeiterInnen extrem flexibel sein, da das Arbeitspensum von der jeweiligen Auftragslage abhängt. Zusätzlich wird extremer Druck ausgeübt, die vorgeschriebenen Quoten zu erreichen.</p>
<p>Bei Hengtai sind die Überstunden ebenfalls exzessiv und vorgeschrieben. Wenn ArbeiterInnen sich weigern, verstoßen sie damit gegen die “versteckten” Regeln der Fabrik und werden aus anderen Gründen gefeuert.</p>
<p><strong>&gt; Wir fordern Disney auf, sicher zu stellen, dass ArbeiterInnen nicht keine exzessiven und keine erzwungenen Überstunden leisten müssen. Disney muss sicherstellen, dass die eigenen Bestellpraktiken, besonders die Liefertermine, ihren Zulieferern ermöglichen das Chinesische Gesetz im Bereich der erlaubten Wochenarbeitszeit einzuhalten.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-713" title="UA_Photos4" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Disney2-300x240.jpg" alt="UA_Photos4" width="180" height="144" /></a>Löhne und Zusatzleistungen</strong></p>
<p>Laut dem Bericht von CLW verdienen die ArbeiterInnen bei Champion Crown Industries ungefähr €102 (900 RMB) Grundlohn pro Monat. Hinzu kommt ein Überstundenzuschlag von € 0,7 (6,5 RMB) pro Überstunde, egal zu welcher Zeit diese anfallen. Die Summe des Lohns schwangt aber, da die Fabrik zwischen Stundenlohn und Akkordlohn hin und herwechselt, je nachdem was für sie profitabler ist. Es herrscht ein schwerwiegender Mangel an Transparenz bei der Lohnberechnung, da verschlüsselte Lohnzettel genutzt werden, die die ArbeiterInnen nicht verstehen können.</p>
<p>Die Kosten der Sozialversicherung muss sowohl von Arbeitgeber wie auch ArbeitnehmerInnen bezahlt werden. Die Fabrik führt ihre ArbeiterInnen in die Irre, was die Wichtigkeit der Sozialversicherung angeht. Als Konsequenz der Information, dass die Anmeldung bei der Sozialversicherung nutzlos und teuer wäre, entscheiden sich die meisten ArbeiterInnen dagegen.</p>
<p>Bei Hengtai beträgt der durchschnittliche Monatslohn etwa € 200,- (1.800 RMB). Die Berechnung des tatsächlichen Lohns erfolgt folgendermaßen: Grundlohn + Überstunden – Essensgeld (€ 33 (290 RMB)) – Unterkunft (€ 8,30 (70 RMB)) – Trinkwasser (€ 0,8 – 10 RMB). Nach diesen Abzügen beträgt der durchschnittliche Monatslohn etwa €123 (1.100 RMB)</p>
<p>Bei beiden Fabriken, Champion Crown und Hengtai, beträgt damit der Lohn etwa nur die Hälfte dessen, was ArbeiterInnen für ein Leben in Würde bräuchten.</p>
<p><strong>&gt; Wir fordern Disney auf, sicherzustellen, dass bei Champion Crown und Hengtai die Überstunden so bezahlt und die ArbeiterInnen zur Sozialversicherung angemeldet werden wie es das geltende Chinesischem Gesetz vorschreibt.</strong></p>
<p><a href="http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=242459">Unterstützen Sie uns! Senden Sie hier ein Protestmail an Disney! Take action now!</a></p>
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		<title>Sei dabei: Südwind Academy 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Termin:
14. &#8211; 18. September 2010
Ort:
Innsbruck, Bildungshaus Seehof
Die Südwind Academy 2010 bietet:

Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)
Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR
das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin:</strong><br />
14. &#8211; 18. September 2010<br />
<strong>Ort:</strong><br />
Innsbruck, Bildungshaus Seehof</p>
<h2>Die Südwind Academy 2010 bietet:</h2>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)</li>
<li>Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR</li>
<li>das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!</li>
<li>die Möglichkeit mit Kathrin Hartmann, Autorin des Buches „Ende einer  Märchenstunde“, über Ethik-Lügen und Greenwashing zu diskutieren</li>
<li>Erfahrungsaustausch mit ExpertInnen rund um soziale und ökologische  Nachhaltigkeit</li>
</ul>
<p>weitere Informationen: <a title="Südwind Academy" href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=239440" target="_self">Südwind Academy</a></p>
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		<title>Sozialstandards in Supermärkten und deren Umsetzung</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/sozialstandards-in-supermarkten-und-deren-umsetzung/content/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
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		<description><![CDATA[Beim Fachgespräch Sozialstandards für Supermärkte und deren Umsetzung, welches am 9. November in Berlin stattfand, trafen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Produktkampagnen und Gewerkschaften, um über den Forderungskatalog der Supermarkt-Initiative zu diskutieren. Im Vordergrund standen nicht die Sozialstandards der einzelnen Produktkampagnen, die sich teilweise in wenigen Teilaspekten unterscheiden, sondern deren Umsetzung. Hier lieferten die EMIH-Mitarbeiterin Yadira [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Beim Fachgespräch Sozialstandards für Supermärkte und deren Umsetzung, welches am 9. November in Berlin stattfand, trafen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Produktkampagnen und Gewerkschaften, um über den Forderungskatalog der Supermarkt-Initiative zu diskutieren. Im Vordergrund standen nicht die Sozialstandards der einzelnen Produktkampagnen, die sich teilweise in wenigen Teilaspekten unterscheiden, sondern deren Umsetzung. Hier lieferten die EMIH-Mitarbeiterin Yadira Rodríguez und die ehemaligen Textilarbeiterin Iris Oneyda aus Honduras wertvolle Informationen. Sie machten mit ihren Beiträgen deutlich, dass alle Verhaltenskodizes ähnliche Inhalte haben, nur die Prioritäten anders gesetzt sind. Natürlich sind die Arbeitsbedingungen im Agrarbereich und bei der Industrieproduktion unterschiedlich, doch wichtig sei, dass in beiden Bereichen die Standards umgesetzt werden – egal ob es leichte Verschiebungen in der Schwerpunktsetzung gibt. Peter Williams von der britischen Multi-Stakeholder-Initiative Ethical Trading Initiative (ETI) zeigte Wege auf, wie dies produktübergreifend beispielsweise bei der Supermarktkette Tesco im Rahmen der Mitgliedschaft bei ETI realisiert wird. Mehr unter </span></span><a href="http://www.ci-romero.de/fach_supermarkt/">http://www.ci-romero.de/fach_supermarkt/</a></p>
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		<title>Fordern Sie mit uns faire Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie!</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/fordern-sie-mit-uns-faire-spielsachen/content/de/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 13:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir fordern den Disney-Konzern auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen bei seinen Zulieferfabriken sicher zu stellen.
Neue Untersuchungen, die in vier chinesischen Zulieferbetrieben von Disney durchgeführt wurden, haben erneut die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von 1000enden von SpielszeugarbeiterInnen aufgedeckt. Keine Arbeitsverträge, inkorrekt abgegoltene Überstunden, keine adäquate Sicherheitsausrüstung, keine Sozialversicherung. Mehr dazu erfahren Sie unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir fordern den Disney-Konzern auf, endlich Verantwortung zu übernehmen und menschenwürdige Arbeits- und Lebensbedingungen bei seinen Zulieferfabriken sicher zu stellen.</strong></p>
<p>Neue Untersuchungen, die in vier chinesischen Zulieferbetrieben von Disney durchgeführt wurden, haben erneut die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von 1000enden von SpielszeugarbeiterInnen aufgedeckt. Keine Arbeitsverträge, inkorrekt abgegoltene Überstunden, keine adäquate Sicherheitsausrüstung, keine Sozialversicherung. Mehr dazu erfahren Sie unter <a href="http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=231390">http://www.spielsachen-fair-machen.at/start.asp?ID=231390</a></p>
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		<title>Spielsachen fair machen!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Südwind-Kampagne fordert faire Arbeitsbedingungen in Chinas Spielzeugfabriken.
Trotz Wirtschaftskrise ist die Vorweihnachtszeit die umsatzstärkste Zeit für den Spielwarenhandel. Auch heuer werden mit Teddybär, Barbie-Puppe, Spielkonsole und Co. 40% bis 50% des Jahresumsatzes gemacht und den Kindern der sehnlichste Weihnachtswunsch erfüllt.
Die Wünsche der ArbeiterInnen nach fairen Arbeitsbedingungen in der Spielzeugproduktion, vor allem in China, bleiben hingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Südwind-Kampagne fordert faire Arbeitsbedingungen in Chinas Spielzeugfabriken.</strong></p>
<p>Trotz Wirtschaftskrise ist die Vorweihnachtszeit die umsatzstärkste Zeit für den Spielwarenhandel. Auch heuer werden mit Teddybär, Barbie-Puppe, Spielkonsole und Co. 40% bis 50% des Jahresumsatzes gemacht und den Kindern der sehnlichste Weihnachtswunsch erfüllt.<br />
Die Wünsche der ArbeiterInnen nach fairen Arbeitsbedingungen in der Spielzeugproduktion, vor allem in China, bleiben hingegen unerfüllt, wie neuer Report bestätigt. 15-Stunden-Schichten, Hungerlöhne und gesundheitsgefährdende Bedingungen bestimmen den Arbeitsalltag von tausenden Beschäftigten in der chinesischen Spielzeugindustrie. 80% des Spielzeugs, das bei uns verkauft wird, kommt aus der südchinesischen Provinz Guangdong.</p>
<p><strong>Prekäre Arbeits- und Lebensbedingungen</strong><br />
Die Wirtschaftskrise hat die schwierige Situation der ArbeiterInnen noch verschärft. Offiziellen Zahlen zufolge sollen 2009 ca. die Hälfte der Fabriken in Südchina zugesperrt haben und die Aufträge beträchtlich zurückgegangen sein. Der Konkurrenzdruck unter den Fabriken, die weiterhin produzieren, schlägt sich in kürzeren Lieferzeiten und einer stark schwankenden Auftragslage nieder.</p>
<blockquote><p>„Im März habe ich jeden Tag zwei bis viereinhalb Überstunden geleistet. Ich wurde gezwungen drei Nächte durchzuarbeiten. Die längste Schicht dauerte 28 Stunden. Und ich bekam trotzdem nur 1029 RMB – ca. 100 Euro – im Monat bezahlt“, kritisierte eine Arbeiterin von Tianyu Toys, einem Zulieferbetrieb des Disney-Konzerns.</p></blockquote>
<p>In dem für den Report untersuchten Betrieb bekommen die ArbeiterInnen weder einen Arbeitsvertrag, noch einen Lohnzettel, auf dem steht, wie viele Überstunden sie machen oder wie sie abgegolten werden. Wer sich weigert Überstunden zu machen, muss damit rechnen 50 RMB- ca. 5 Euro- vom Lohn abgezogen zu bekommen.</p>
<p>In einer anderen untersuchten Fabrik sieht es nicht besser aus. Bei Wai Shing, einem Zulieferbetrieb für Disney und Mattel, müssen die ArbeiterInnen bis zu 120 Überstunden monatlich machen, damit knappe Lieferzeiten eingehalten werden können. Auch die Arbeitsbedingungen selbst sind problematisch. Toilettengänge sind auf zwei Mal pro Tag limitiert und auf fünf Minuten beschränkt. In den Fabriken ist es oft unerträglich heiß. Bei Tianyu gibt es Klimaanlagen – für deren Nutzung die ArbeiterInnen aber bezahlen müssen. Sie hantieren mit giftigen Chemikalien und bekommen weder Informationen über Sicherheitsvorkehrungen noch ausreichende Schutzkleidung.</p>
<p>Da der Großteil der Beschäftigten WanderarbeiterInnen sind und es für sie schwierig ist, Wohnungen in der Stadt zu bekommen, müssen sie in den Massenunterkünften der Fabriken wohnen. Dort teilen sich sieben bis 12 Personen einen 25 m2 großen Raum. Die Schlafkoje ist oft der einzige private Bereich. Essen bekommen die ArbeiterInnen in der fabrikseigenen Kantine, wo die Qualität aber äußerst schlecht ist. ArbeiterInnen bei Wai Shing berichteten, dass oft Sand- und Eisenreste im Essen zu finden seien. Trotzdem wird ihnen für den Schlafplatz und die Mahlzeiten ein Viertel ihres Lohnes abgezogen.</p>
<p><strong>Verstöße gegen Gesetze und Verhaltenskodizes</strong><br />
Obwohl das chinesische Arbeitsrecht in den letzten Jahren verbessert wurde, eine 40-Stunden Woche, Sozialversicherung und eine beschränkte Zahl an Überstunden vorsieht, halten sich neun von zehn Fabriken in China nicht daran. Sie verstoßen damit nicht nur gegen das nationale Recht, sondern auch gegen die Verhaltenskodizes der Spielzeugmarkenfirmen und den Verhaltenskodex des Internationalen Spielzeugverbandes, ICTI.</p>
<p>Der ICTI-Kodex, den viele große Spielzeughersteller wie etwa Disney oder Mattel übernommen haben, verlangt die Einhaltung einer Reihe von Grundrechten für die ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben. In vielen Fällen sind die vorgegebenen Standards aber schwach; sie unterschreiten mitunter nationales Recht. Außerdem mangelt es beim ICTI-Kodex an unabhängiger und konsequenter Überprüfung. Beide untersuchten Fabriken werden von ICTI zertifiziert. „Leider hat unsere Partnerorganisation vor Ort herausgefunden, dass in beiden Fabriken die Kontrollen des Internationalen Spielzeugverbandes durch Druck auf die Beschäftigten verfälscht worden sind. Dies lässt sowohl am Bekenntnis der Fabriken wie auch an der Effektivität des ICTI Systems zweifeln“, kritisiert Claudia Bonk, Leiterin der neuen Südwind Kampagne „Spielsachen fair machen!“.</p>
<p><strong>Neue Kampagne für faire Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie</strong><br />
Die internationale Kampagne „Spielsachen fair machen!“ informiert über die Situation der ArbeiterInnen und macht gemeinsam mit kritischen KonsumentInnen Druck auf die Spielzeugunternehmen, damit diese Verantwortung für soziale Standards bei der Herstellung ihrer Produkte übernehmen.<br />
Ein Gütesiegel für fair produzierte Spielsachen gibt es bisher nicht. „Spielzeuge, die in den Weltläden angeboten werden und heimisches Holzspielzeug z.B. der Firma Matador, können wir mit gutem Gewissen empfehlen, doch die Branchenführer haben noch einen großen Aufholbedarf, was ein nachhaltiges und transparentes Engagement für eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen angeht“, so Bonk. Aus diesem Grund tritt die Kampagne „Spielsachen fair machen!“ nicht für einen Boykott einzelner Marken ein.</p>
<p><strong><strong>Weitere Infos zur neuen Südwind-Kampagne &#8220;Spielsachen fair machen!&#8221; finden Sie unter:</strong><a href="http://www.spielsachen-fair-machen.at/"><br />
www.spielsachen-fair-machen.at</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>„Spielsachen-fair-machen“ Aktion am 3.12.09 in Wien</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/„spielsachen-fair-machen“-aktion-am-3-12-09-in-wien/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/„spielsachen-fair-machen“-aktion-am-3-12-09-in-wien/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 14:33:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Am 3.12.09 organisierten acht Aktivisten und Aktivistinnen eine Aktion zum Thema „Spielsachen-fair-machen“  am Kohlmarkt im ersten Bezirk von Wien.
Das Ziel der Aktion war die Konsumenten und Konsumentinnen auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der chinesischen  Spielzeugindustrie aufmerksam zu machen und diesen zahlreiche Shopcards auszuhändigen, die bei einem Spielzeughändler abgegeben werden sollten.
Mit der Abgabe einer Shopcard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><strong>Am 3.12.09 organisierten acht Aktivisten und Aktivistinnen eine Aktion zum Thema „Spielsachen-fair-machen“  am Kohlmarkt im ersten Bezirk von Wien.</strong></p>
<p>Das Ziel der Aktion war die Konsumenten und Konsumentinnen auf die unmenschlichen Arbeitsbedingungen in der chinesischen  Spielzeugindustrie aufmerksam zu machen und diesen zahlreiche Shopcards auszuhändigen, die bei einem Spielzeughändler abgegeben werden sollten.</p>
<p>Mit der Abgabe einer Shopcard in einem Spielzeuggeschäft zeigt der Konsument, dass ihm gerechte Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie ein Anliegen wären.</p>
<p>Mit der Hilfe von zwei riesigen Plüschbären, die den Kohlmarkt endlang spazierten, einer Wäschespinne, auf der Spielzeug und Informationen zur Spielzeugindustrie in China aufgehängt waren, sowie einem Infotisch, der mit Infomaterialien, Stickers und Jojos  bedeckt war, konnten wir die Aufmerksamkeit zahlreicher Leute erregen. So kamen die Aktivisten und Aktivistinnen mit einigen Konsumenten und Konsumentinnen ins Gespräch und konnten dabei diese über die schlechten Arbeitsbedingungen in der Spielzeugindustrie aufklären und ihnen Informationsmaterialien mitgeben.</p>
<p>Die Kinder, die im Laufe des Vormittags an uns vorbeigingen, waren von den riesigen Plüschbären, die ihnen Jojos, Stickers und Luftballons gaben, begeistert. Besonders jugendliche Touristen wollten andauernd mit dem Bären fotografiert werden. Leider hatten wir kein fremdsprachiges Infomaterial, denn so ist diesen der eigentliche Grund, warum die Bären hier waren, verborgen geblieben.</p>
<p>Nach zwei Stunden endete schließlich unsere Aktion. Doch bevor wir alles zusammenpackten, überraschte uns eine Angestellte der Konditorei Demel mit Tee und Keksen, die so manch ausgefrorene Körper wieder wärmten.</p>
<p>Photos von der Aktion gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/42497962@N02/sets/72157622874440161/">hier</a></p>
<p>MW</p>
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