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	<title>I shop fair &#187; Schwerpunkt Bekleidung</title>
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		<title>KonsumentInnen-Umfrage: Fairness gewünscht!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 07:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Blumen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgeschäft boomt und lässt auf den ersten Blick nichts zu wünschen übrig. Das dem nicht ganz so ist, beweist eine aktuelle Studie von Nielsen im Auftrag von Südwind: Viele KonsumentInnen wünschen sich Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden und sind bereit dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Weihnachtsgeschäft boomt und lässt auf den ersten Blick nichts zu wünschen übrig. Das dem nicht ganz so ist, beweist eine aktuelle Studie von Nielsen im Auftrag von Südwind: Viele KonsumentInnen wünschen sich Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die unter menschenwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt wurden und sind bereit dafür auch tiefer in die Tasche zu greifen. </strong></p>
<p>Wien, 13.12.11. Kinderarbeit, Löhne unter dem Existenzminimum, gesundheitsschädigende Arbeitsbedingungen und ungeregelte, zu lange Arbeitszeiten: Mit diesen Missständen müssen Millionen ArbeiterInnen der Bekleidungs,- Spielzeug,- Computer-und Blumenindustrie vor allem in asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Billiglohnländern leben. Die entwicklungspolitische Organisation Südwind macht in Österreich regelmäßig auf diese menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen aufmerksam und ließ im Herbst 2011 eine repräsentative Studie zu Ethischem Konsum vom Marktforschungsinstitut Nielsen auf Basis von 1000 Telefoninterviews erstellen. Jetzt liegen die Ergebnisse vor.<br />
Während bei Kleidung im Bezug auf schlechte Arbeitsbedingungen das Wissen in der Bevölkerung schon sehr verbreitet ist (88%), geben 59% an, auch im Bezug auf Spielzeug schon davon gehört zu haben. Weniger ausgeprägt ist das Problem-Bewusstsein bei Schnittblumen (33%), am geringsten ist es bei Computern/Hardware (22%) vorhanden.</p>
<p>80%-89% der Befragten finden es wichtig, dass die Bekleidung, Spielsachen, Computer und Blumen, die sie kaufen, unter Einhaltung sozialer Mindeststandards produziert wurden. Dass keine Kinderarbeit im Spiel ist, wünschen sich sogar 88%-92%. „Kinderarbeit ist vor allem dann ein Thema, wenn die Eltern zu wenig verdienen, um die ganze Familie ausreichend zu versorgen. In den Zulieferketten müssen endlich existenzsichernde Löhne bezahlt werden“, unterstreicht Philip Doyle vom Südwind-KonsumentInnennetzwerk I SHOP FAIR. Drei Viertel der Befragten gaben an für sozial gerecht hergestellte Produkte mehr zu bezahlen, die Spanne liegt bei 21,2% (Computer) bis 24,9% (Spielzeug). „Der Anteil der Lohnkosten liegt nur im Cent-Bereich, somit würden sich Lohnerhöhungen nur marginal im Endverkaufspreis niederschlagen. Die Nachfrage ist da! Es liegt an den Unternehmen auf diese auch zu reagieren und in den Zulieferketten existenzsichernde Löhne zu garantieren“, fordert Doyle.</p>
<p>Knapp drei Viertel der Befragten sind auf Nachfrage hin bereit, sich vor allem durch gezielte Käufe und Info-Weiterleitung an Freunde für die Einhaltung soz. Mindeststandards einzusetzen, die Hälfte will aber auch aktiv Informationen einholen oder sich an Unterschriftenaktionen beteiligen. „Mit dem KonsumentInnennetzwerk I SHOP FAIR konnten wir in den letzten drei Jahren tausende Menschen erreichen und sie unterstützen sich aktiv für faire Arbeitsbedingungen einzusetzen. Dieses Engagement und die Ergebnisse der Umfrage haben uns gezeigt, dass neben Preis und Qualität auch faire Arbeitsbedingungen immer mehr zur Kaufentscheidung beitragen“, freut sich Doyle.</p>
<p>Downloads:<br />
<a href="http://doku.cac.at/suedwind_ethischerkonsum_cati_bericht_okt11_gekuerzt.ppt">Zusammenfassung der Studie (ppt)</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/cck_hose.jpg">Clean Clothes Kampagne: Infografik „Lohnkostenanteil Jeans“</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/cck_tshirt.jpg">Clean Clothes Kampagne: Infografik „Lohnkostenanteil T-Shirt“</a><br />
<a href="http://doku.cac.at/barbie_grafik_1112.jpg">Infografik „Preisbeispiel Barbie“</a></p>
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		<title>Schön!Färber!</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 08:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Discounter wie Aldi, Lidl oder KiK erzielen mit dem Kleidungsverkauf in Deutschland Umsätze in Milliardenhöhe. Da immer mehr KundInnen
sauber hergestellte Produkte wollen, werben Discounter vermehrt mit ihrer sozialen Unternehmensverantwortung.
Sie weisen darauf hin, dass ihre Zulieferer in Produktionsländern wie China oder Bangladesch grundlegende Sozialstandards
einhalten müssen.
Hier seht ihr wie die Führungsetage der Discounter berät, wie man Schönfärberei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Discounter wie Aldi, Lidl oder KiK erzielen mit dem Kleidungsverkauf in Deutschland Umsätze in Milliardenhöhe. Da immer mehr KundInnen<br />
sauber hergestellte Produkte wollen, werben Discounter vermehrt mit ihrer sozialen Unternehmensverantwortung.<br />
Sie weisen darauf hin, dass ihre Zulieferer in Produktionsländern wie China oder Bangladesch grundlegende Sozialstandards<br />
einhalten müssen.</p>
<p>Hier seht ihr wie die Führungsetage der Discounter berät, wie man Schönfärberei am schlausten betreibt: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2JomPtm00yU.">Schön!Färber!</a></p>
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		<title>Sei dabei: Südwind Academy 2010</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/sei-dabei-sudwind-academy-2010/content/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin:
14. &#8211; 18. September 2010
Ort:
Innsbruck, Bildungshaus Seehof
Die Südwind Academy 2010 bietet:

Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)
Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR
das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin:</strong><br />
14. &#8211; 18. September 2010<br />
<strong>Ort:</strong><br />
Innsbruck, Bildungshaus Seehof</p>
<h2>Die Südwind Academy 2010 bietet:</h2>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)</li>
<li>Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR</li>
<li>das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!</li>
<li>die Möglichkeit mit Kathrin Hartmann, Autorin des Buches „Ende einer  Märchenstunde“, über Ethik-Lügen und Greenwashing zu diskutieren</li>
<li>Erfahrungsaustausch mit ExpertInnen rund um soziale und ökologische  Nachhaltigkeit</li>
</ul>
<p>weitere Informationen: <a title="Südwind Academy" href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=239440" target="_self">Südwind Academy</a></p>
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		<title>Discover Fairness &#8211; Aktiv für Menschenrechte</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/discover-fairness-aktiv-fur-menschenrechte/content/de/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 13:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Discover Fairness &#8211; Aktiv für Menschenrechte&#8221; heißt das neue Clean Clothes Projekt, welches sich auf die Verbesserung der Produktionsbedingungen in der Outdoorbranche konzentriert.
Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden und Surfen gehören mittlerweile zu den beliebtesten Sportarten. Die Kampagne versucht über diese Trendsportarten junge sportliche Menschen zu erreichen um über teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in der Produktion der Outdoorkonzerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Discover Fairness &#8211; Aktiv für Menschenrechte&#8221; heißt das neue Clean Clothes Projekt, welches sich auf die Verbesserung der Produktionsbedingungen in der Outdoorbranche konzentriert.</p>
<p>Wandern, Klettern, Skifahren, Snowboarden und Surfen gehören mittlerweile zu den beliebtesten Sportarten. Die Kampagne versucht über diese Trendsportarten junge sportliche Menschen zu erreichen um über teils menschenunwürdige Arbeitsbedingungen in der Produktion der Outdoorkonzerne aufzuklären.</p>
<p>Die Kampagne ist derzeit auf der Suche nach einem Logo.</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Abstimmen  kannst du </span><a style="font-weight: bold;" title="hier!" href="http://www.surveymonkey.com/s/CMXHNGQ" target="_blank">hier!</a><br style="font-weight: bold;" /><span style="font-weight: bold;">Das Passwort lautet: outdoor</span></p>
<p>Vielen Dank für deine Stimme!</p>
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		<title>Sozialstandards in Supermärkten und deren Umsetzung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 08:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Fachgespräch Sozialstandards für Supermärkte und deren Umsetzung, welches am 9. November in Berlin stattfand, trafen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Produktkampagnen und Gewerkschaften, um über den Forderungskatalog der Supermarkt-Initiative zu diskutieren. Im Vordergrund standen nicht die Sozialstandards der einzelnen Produktkampagnen, die sich teilweise in wenigen Teilaspekten unterscheiden, sondern deren Umsetzung. Hier lieferten die EMIH-Mitarbeiterin Yadira [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-family: Arial; font-size: 10pt;">Beim Fachgespräch Sozialstandards für Supermärkte und deren Umsetzung, welches am 9. November in Berlin stattfand, trafen sich ExpertInnen aus unterschiedlichen Produktkampagnen und Gewerkschaften, um über den Forderungskatalog der Supermarkt-Initiative zu diskutieren. Im Vordergrund standen nicht die Sozialstandards der einzelnen Produktkampagnen, die sich teilweise in wenigen Teilaspekten unterscheiden, sondern deren Umsetzung. Hier lieferten die EMIH-Mitarbeiterin Yadira Rodríguez und die ehemaligen Textilarbeiterin Iris Oneyda aus Honduras wertvolle Informationen. Sie machten mit ihren Beiträgen deutlich, dass alle Verhaltenskodizes ähnliche Inhalte haben, nur die Prioritäten anders gesetzt sind. Natürlich sind die Arbeitsbedingungen im Agrarbereich und bei der Industrieproduktion unterschiedlich, doch wichtig sei, dass in beiden Bereichen die Standards umgesetzt werden – egal ob es leichte Verschiebungen in der Schwerpunktsetzung gibt. Peter Williams von der britischen Multi-Stakeholder-Initiative Ethical Trading Initiative (ETI) zeigte Wege auf, wie dies produktübergreifend beispielsweise bei der Supermarktkette Tesco im Rahmen der Mitgliedschaft bei ETI realisiert wird. Mehr unter </span></span><a href="http://www.ci-romero.de/fach_supermarkt/">http://www.ci-romero.de/fach_supermarkt/</a></p>
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		<title>Discounter-Angebote und ihre Folgen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 12:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dokumentation über ausbeuterische Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben deutscher Discountmärkte. Eine Dokumentation der Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign CCC). Deutsche Bearbeitung: Christliche Initiative Romero, in Kooperation mit Kanal-4.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Dokumentation über ausbeuterische Arbeitsbedingungen in Zulieferbetrieben deutscher Discountmärkte. Eine Dokumentation der Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign CCC). Deutsche Bearbeitung: Christliche Initiative Romero, in Kooperation mit Kanal-4.</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/785jO7HIv0g&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/785jO7HIv0g&amp;feature"></embed></object></p>
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		<title>Lidl soll Ausbeutung für Schnäppchenpreise beenden Proteste vor Discounter-Zentrale</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/lidl-soll-ausbeutung-fur-schnappchenpreise-beenden-proteste-vor-discounter-zentrale/content/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 20:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[ In den weltweiten Zulieferbetrieben deutscher Discounter herrschen teilweise menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Hungerlöhne sind hier ebenso an der Tagesordnung wie erzwungene, exzessive Überstunden. Die gewerkschaftliche Selbstorganisation der ArbeiterInnen wird massiv unterbunden, Motto: Wer sich beschwert, fliegt raus. Die ArbeiterInnen in diesen Betrieben zahlen den Preis für die Schnäppchen, mit denen Discountmärkte hierzulande KundInnen ködern…
Den „Welttag für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_214" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-214" title="Image00001" src="http://www.ishopfair.net/wp-content/uploads/Image00001-300x225.gif" alt="Protest in Neckarsulm vor Lidl Zentrale" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Protest in Neckarsulm vor Lidl Zentrale</p></div>
<p><strong></strong> In den weltweiten Zulieferbetrieben deutscher Discounter herrschen teilweise menschenunwürdige Arbeitsbedingungen. Hungerlöhne sind hier ebenso an der Tagesordnung wie erzwungene, exzessive Überstunden. Die gewerkschaftliche Selbstorganisation der ArbeiterInnen wird massiv unterbunden, Motto: Wer sich beschwert, fliegt raus. Die ArbeiterInnen in diesen Betrieben zahlen den Preis für die Schnäppchen, mit denen Discountmärkte hierzulande KundInnen ködern…</p>
<p>Den „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ haben Aktive der Christlichen Initiative Romero, UnterstüzerInnen des I shop fair Netzwerkes, VertreterInnen der Kampagne für Saubere Kleidung (Clean Clothes Campaign / CCC) sowie Mitglieder der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft verdi zum Anlass genommen, um vor der Lidl-Zentrale in Neckarsulm gegen die „Ausbeutung zum Schnäppchenpreis“ zu protestieren. Im Anschluss an die Aktion übergab eine Delegation VertreterInnen der Lidl Stiftung &amp; Co. KG bundesweit gesammelte Protestkarten. Mit diesen Karten fordern KonsumentInnen Lidl dazu auf, seine Einkaufspraktiken so zu ändern, dass Lieferanten Sozialstandards einhalten können. Bislang ist die aggressive Einkaufspolitik der Discounter der wesentliche Grund für ausbeuterische Arbeitsverhältnisse in Zulieferbetrieben in Ländern des Südens.</p>
<p>Der Protest am Lidl-Hauptstandort in Neckarsulm stellt eine der Aktionen dar, an denen die Christliche Initiative Romero als Trägerorganisation der Kampagne für Saubere Kleidung in dieser Woche beteiligt ist. Die Aktionswoche schlägt die Brücke zu einer politischen Initiative aus dem asiatischen Raum, die darauf abzielt, das weltweite Lohndumping zu beenden: die Asiatische Grundlohn-Kampagne (Asian Floor Wage Campaign). Die Asiatische Grundlohn-Kampagne hat – ein Novum im weltweiten Kampf gegen Lohndumping – länderübergreifende Tarifverträge in der asiatischen Region zum Ziel. Getragen wird die Kampagne von einer breiten Basis von Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen im asiatischen Raum, die den „Welttag für menschenwürdige Arbeit“ ihrerseits dazu nutzen, ihren Forderungen Gehör zu verschaffen.</p>
<p>Am Vortag der Protestaktion in Neckarsulm hatte die Christliche Initiative Romero in einer gut besuchten Pressekonferenz in Köln die Ziele der Aktionswoche sowie der Asiatischen Grundlohn-Kampagne dargelegt. Über die Pressekonferenz und die Protestaktion in Neckarsulm berichteten daraufhin unter anderem die <em>Frankfurter Rundschau</em>, der <em>Kölner Stadt-Anzeiger</em>, Domradio (Köln) und der SWR.</p>
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		</item>
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		<title>Wir waschen Lidl den Kopf!</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/wir-waschen-lidl-den-kopf/content/de/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:33:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Idee traten wir, AktivistInnen des Netzwerks I SHOP FAIR in Wien, gegen die unfairen Arbeitsbedingungen bei Lidl und seinen Zuliefererbetrieben an.
Zu diesem Zweck versammelten wir uns, verkleidet als KonsumentInnen, Lidl- Manager und Arbeiterinnen vor einer Lidl- Filiale im 17. Bezirk in Wien.
Die Lidl- Manager saßen auf gemütlichen Stühlen, die Füße bequem ausgestreckt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Idee traten wir, AktivistInnen des Netzwerks I SHOP FAIR in Wien, gegen die unfairen Arbeitsbedingungen bei Lidl und seinen Zuliefererbetrieben an.</p>
<p>Zu diesem Zweck versammelten wir uns, verkleidet als KonsumentInnen, Lidl- Manager und Arbeiterinnen vor einer Lidl- Filiale im 17. Bezirk in Wien.</p>
<p>Die Lidl- Manager saßen auf gemütlichen Stühlen, die Füße bequem ausgestreckt und abgelegt. &#8211; Und zwar auf den vor ihnen knienden, gleichförmig maskierten und schuftenden Arbeiterinnen. Doch hinter den Managern &#8211; da standen die KonsumentInnen, mit Wasserkübeln in ihren Händen. Sie wollten diese unfairen Arbeitsbedingungen nicht mehr länger hinnehmen und schütteten mit voller Wucht Wasser über die Manager, um ihnen gehörig den Kopf zu waschen!</p>
<p>Vorbeikommende PassantInnen und Lidl- KonsumentInnen wurden auf die Aktion aufmerksam und füllten <a href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?ID=230105">Shop-Cards</a> für eine faire Behandlung der ArbeiterInnen aus, während uns der Lidl-Bodyguard aus dem Inneren der Filiale misstrauisch beäugte.</p>
<p>Wir führten Interviews mit KonsumentInnen und warben für faire Arbeitsbedingungen.- Bei Lidl und weltweit.</p>
<p>Tina Seehuber, Konsumentin und Aktivistin bei I SHOP FAIR</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/42497962@N02/sets/72157622535739388/">Photos zur Aktion</a></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zQr0FiQxE_A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/zQr0FiQxE_A&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Take Action Now!</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/take-aktion-now/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/take-aktion-now/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterstützen Sie die Forderungen von I SHOP FAIR und der Clean Clothes Kampagne mittels einer elektronischen Karte!
Wussten Sie, dass Lidl &#8230;
&#8230; 24 europäischen Ländern Filialen hat und somit ein der größten Einzelhandelsketten weltweit ist?
&#8230; jährlich einen Umsatz von rund 52 Mrd. Euro erwirtschaftet? Das ist genauso viel wie die gesamte jährliche wirtschaftliche Leistung von Bangladesch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unterstützen Sie die Forderungen von I SHOP FAIR und der Clean Clothes Kampagne mittels einer<a href="http://www.cleanclothes.at/start.asp?ID=230105"> elektronischen Karte</a>!</strong></p>
<p><strong>Wussten Sie, dass Lidl &#8230;</strong><br />
&#8230; 24 europäischen Ländern Filialen hat und somit ein der größten Einzelhandelsketten weltweit ist?<br />
&#8230; jährlich einen Umsatz von rund 52 Mrd. Euro erwirtschaftet? Das ist genauso viel wie die gesamte jährliche wirtschaftliche Leistung von Bangladesch (153 Mio. Einwohner)<br />
&#8230; in Fabriken produzieren lässt, aus denen ArbeiterInnen entlassen werden, wenn sie einer Gewerkschaft beitreten?<br />
&#8230; Bekleidung verkauft, die für Hungerlöhne hergestellt wurden?<br />
&#8230; Kleidung von Zulieferbetrieben kauft, bei denen ArbeiterInnen gezwungen werden, 13 bis 15 Stunden, sieben Tage die Woche durchzuarbeiten?<br />
&#8230;keine echten Anstrengungen unternimmt, um die Situation der ArbeiterInnen zu verbessern?</p>
<p>Die Bekleidung, welche Lidl in seinen Filialen verkauft, wird in unzähligen Zulieferbetrieben auf der ganzen Welt unter teils menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen hergestellt. Gerade durch seine Größe Einkaufsmacht muss Lidl endlich Verantwortung für sein globales wirtschaftliches Handeln übernehmen.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen an Lidl und seine Zulieferbetriebe:<br />
- existenzsichernde Löhne für alle ArbeiterInnen<br />
- keine exzessiven Arbeitszeiten<br />
- keine unbezahlten Überstunden<br />
- Recht auf gewerkschaftliche Vereinigung<br />
- keine Diskriminierung der ArbeiterInnen jedweder Art<br />
Einführung, Umsetzung und unabhängige Kontrolle eines Kodex, der genannte Forderungen beinhaltet.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Österreichweite Aktionen für faire Arbeitsbedingungen bei Lidl!</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 14:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>

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		<description><![CDATA[KonsumentInnen nehmen Lidl in die Pflicht!
Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am 7. Oktober macht I SHOP FAIR, das KonsumentInnen-Netzwerk von Südwind gemeinsam mit der Clean Clothes Kampagne auf die Arbeitsbedingungen von ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben des Diskonters Lidl aufmerksam.
In Wien, Linz, Graz und Innsbruck verteilten heute AktivistInnen im Rahmen von diversen Straßenaktionen Postkarten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>KonsumentInnen nehmen Lidl in die Pflicht!</strong></p>
<p>Anlässlich des Welttags für menschenwürdige Arbeit am <strong>7. Oktober</strong> macht I SHOP FAIR, das KonsumentInnen-Netzwerk von Südwind gemeinsam mit der Clean Clothes Kampagne auf die Arbeitsbedingungen von ArbeiterInnen in den Zulieferbetrieben des Diskonters Lidl aufmerksam.</p>
<p>In <a href="http://www.ishopfair.net/wien/">Wien</a>, <a href="http://www.ishopfair.net/oberoesterreich/">Linz</a>, <a href="http://www.ishopfair.net/steiermark/">Graz</a> und <a href="http://www.ishopfair.net/tirol/">Innsbruck</a> verteilten heute AktivistInnen im Rahmen von diversen Straßenaktionen Postkarten mit dem Slogan &#8220;Ein Einkauf bei Lidl kann so ziemlich alles sein. Außer fair!&#8221; an PassantInnen und KonsumentInnen von Lidl.</p>
<p><strong>Ziel dieser Aktionen ist es, Druck auf das Lidl-Management auszuüben, damit die Arbeitsbedingungen in Billiglohnländern wie Bangladesch und Indien nachhaltig verbessert werden.</strong></p>
<p>Lidl erwirtschaftet jährlich einen Umsatz von 52 Mrd. Euro &#8211; das ist genauso viel wie die gesamte jährliche Wirtschaftsleistung von Bangladesch. Dort läßt Lidl Bekleidung für Hungerlöhne produzieren. Die ArbeiterInnen müssen in Slums leben und haben oft Schwierigkeiten sich genug zum Essen oder medizinische Versorgung zu leisten. Wenn sie versuchen sich gewerkschaftlich zu organisieren, droht die fristlose Entlassung in den Zulieferbetrieben.</p>
<p>Die Arbeitsbedingungen in den Zulieferbetrieben von Lidl sind menschenunwürdig. Es ist eine Unverschämtheit, dass Lidl bis jetzt noch nicht zur Verantwortung gezogen wurde. Es liegt deshalb nun bei uns Konsumentinnen und Konsumenten, diese Verantwortung einzufordern, ist I SHOP FAIR-Aktivistin Vera Gusenbauer überzeugt.</p>
<p>Gemeinsam mit Produktkampagnen wie der Clean Clothes Kampagne und dem Flower Label Program (FLP) fordern AktivistInnen wie Vera Gusenbauer Lidl auf, existenzsichernde Löhne für alle ArbeiterInnen und die Einhaltung sozialer Mindeststandards in den Zulieferbetrieben zu gewährleisten.</p>
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