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		<title>Soziale Verantwortung bei der Beschaffung von Computern</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Herstellung von Elektroartikeln sind ArbeiterInnen besonders schwerwiegenden Arbeitsrechtsverletzungen ausgesetzt. Zehn Stunden Arbeit oder mehr sind keine Seltenheit, gesundheitsgefährdende Chemikalien führen oft zu bleibenden Schäden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Herstellung von Elektroartikeln sind ArbeiterInnen besonders schwerwiegenden Arbeitsrechtsverletzungen ausgesetzt. So müssen sie teilweise mehr als 10 Stunden täglich an sieben Tagen in der Woche arbeiten und sind dabei oftmals gesundheitsgefährdenden Chemikalien direkt ausgesetzt.</p>
<p>Öffentliche Einrichtungen, wie zum Beispiel Universitäten, können zu einer Verbesserung dieser miserablen Arbeitsbedingungen beitragen. Dies kann natürlich nur geschehen, wenn sie den Kauf von Elektronikartikeln, wozu zu einem großen Teil Computer gehören, nach speziellen Sozial- und Umweltkriterien auswählen.</p>
<p>ProcureITfair möchte Universitäten und andere öffentliche Einrichtungen dazu bewegen, ihre Kaufentscheidung von ökologischen und sozialen Standards beim Herstellungsprozess abhängig zu machen.</p>
<p>Wir freuen uns natürlich über zahlreiche Unterschriften der <a href="http://procureitfair.org/petition">Online-Petition</a> für die Aktion „Soziale Verantwortung bei der Beschaffung von Computern“.</p>
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		<title>Ich will ein faires und grünes Handy</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast jeder hat eins. Und nur wenige würden ohne ein solches Gerät heutzutage noch auskommen. Die Rede ist vom Handy. Während Mobiltelefone ständig weiterentwickelt werden, bleiben soziale und ökologische Standards bei der Herstellung von Mobiltelefonen weiterhin auf der Strecke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jeder hat eins. Und nur wenige würden ohne ein solches Gerät heutzutage noch auskommen. Die Rede ist vom Handy. Mittlerweile kann man es nicht mehr nur zum Telefonieren oder zum Verschicken von Nachrichten nutzen, sondern unter anderem auch zum Surfen im Internet oder um Fotos zu machen. Während Mobiltelefone ständig weiterentwickelt werden, bleiben soziale und ökologische Standards bei der Herstellung von Mobiltelefonen weiterhin auf der Strecke. Da Handys überwiegend von Mobilfunkanbieter vertrieben werden, müssen auch sie Verantwortung für diese Missstände übernehmen.</p>
<p>MakeITfair will mit seiner Initiative „Ich will ein faires und grünes Handy“ Mobilfunkhersteller dazu bewegen, die Handyproduktion sozial und ökologisch nachhaltig zu gestalten. Die Mobilfunkanbieter sollen dabei helfen, dieses Ziel zu erreichen.</p>
<p>Wir freuen uns natürlich über zahlreiche Unterschriften der <a href="http://makeitfair.org/aktiv-werden/ich-will-ein-faires-und-gruenes-handy">Online-Petition</a> für die Aktion „Ich will ein faires und grünes Handy“.</p>
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		<title>Übergabe Petitionskarten FH Vorarlberg</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/ubergabe-petitionskarten-fh-vorarlberg/content/de/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>andrea.streibl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.06.2010 wurden die bisher gesammelten Unterschriften &#8211; über 1.000!! &#8211; symbolisch an die Vizerektorin der FH Vorarlberg (Frau Prof. (FH) Dipl. Ing.  Dr. Regine Bolter) übergeben.
Wer noch nicht unterschrieben hat,  kann das online machen
www.clean-it.at/petition/


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 23.06.2010 wurden die bisher gesammelten Unterschriften &#8211; über 1.000!! &#8211; symbolisch an die Vizerektorin der FH Vorarlberg (Frau Prof. (FH) Dipl. Ing.  Dr. Regine Bolter) übergeben.</p>
<p>Wer noch nicht unterschrieben hat,  kann das online machen</p>
<p><a href="http://www.clean-it.at/petition/">www.clean-it.at/petition</a>/</p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/SDWIND%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/SDWIND%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-1.png" alt="" /></p>
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		<title>Sei dabei: Südwind Academy 2010</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/sei-dabei-sudwind-academy-2010/content/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 06:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sabine</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Bekleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerpunkt Spielsachen]]></category>

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		<description><![CDATA[Termin:
14. &#8211; 18. September 2010
Ort:
Innsbruck, Bildungshaus Seehof
Die Südwind Academy 2010 bietet:

Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)
Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR
das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!
die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Termin:</strong><br />
14. &#8211; 18. September 2010<br />
<strong>Ort:</strong><br />
Innsbruck, Bildungshaus Seehof</p>
<h2>Die Südwind Academy 2010 bietet:</h2>
<ul>
<li>Hintergrundinformationen zu den Arbeitsbedingungen in der Spielzeug-  und Bekleidungsindustrie (mit Schwerpunkt im Outdoorbereich)</li>
<li>Umsetzung von kreativen und aktionistischen Ideen mit erfahrenen  CampaignerInnen im Rahmen des Netzwerkes I SHOP FAIR</li>
<li>das Handwerkszeug für die Arbeit mit dem Medium Video: Wir drehen  unseren eigenen Südwind Academy-Spot!</li>
<li>die Möglichkeit mit Kathrin Hartmann, Autorin des Buches „Ende einer  Märchenstunde“, über Ethik-Lügen und Greenwashing zu diskutieren</li>
<li>Erfahrungsaustausch mit ExpertInnen rund um soziale und ökologische  Nachhaltigkeit</li>
</ul>
<p>weitere Informationen: <a title="Südwind Academy" href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=239440" target="_self">Südwind Academy</a></p>
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		<title>Elektronikindustrie: Arbeitsrechte in der Krise</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/elektronikindustrie-arbeitsrechte-in-der-krise/content/de/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events/Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[10. Mai 2010
 Heute Morgen fand eine gut besuchte  Pressekonferenz im Cafe Griensteidl statt, bei der Merejilda Mora, eine  IT-Arbeiterin und Rubenia Figueroa, Mitarbeiterin der  Arbeitsrechtsorganisation CEREAL, beide aus Mexiko, gemeinsam mit Andrea  Ben Lassoued, Leiterin der Clean-IT-Kampagne und Philip Doyle, Koordinator des Netzwerkes I SHOP FAIR präsentierten. (Presseaussendung  &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>10. Mai 2010</p>
<p><img src="file:///V:/Fotos/CleanIT_Projekt/cereal/wien/DSC01779.JPG" alt="" /> Heute Morgen fand eine gut besuchte  Pressekonferenz im Cafe Griensteidl statt, bei der Merejilda Mora, eine  IT-Arbeiterin und Rubenia Figueroa, Mitarbeiterin der  Arbeitsrechtsorganisation CEREAL, beide aus Mexiko, gemeinsam mit Andrea  Ben Lassoued, Leiterin der Clean-IT-Kampagne und Philip Doyle, Koordinator des Netzwerkes I SHOP FAIR präsentierten. (<a href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=239399&amp;b=442">Presseaussendung  &amp; Bildmaterial</a>)</p>
<p>Unsere beiden Gäste berichteten über erschütternde  Arbeitsrechtsverletzungen in der Elektronikindustrie. Sie betonten aber  auch, dass durch die gewerkschaftliche Organisierung schon einige  Verbesserungen erreicht werden konnten. So nahm die Zahl der  Arbeitsunfälle 2009 im Vergleich zu 2008 ab, einige der  Produktionsfirmen kündigten ihre Verträge mit Leiharbeitsfirmen, die  dafür bekannt sind, dass sie die Rechte der ArbeiterInnen häufig  verletzen. Auch die Häufigkeit der Diskriminierung bei Einstellungen  (Schwangerschaftstests bei Frauen werden oft vor einer Einstellung  verlangt) habe abgenommen. Die JournalistInnen zeigten sich sehr  interessiert und es entstand eine spannende Diskussion nach der  eigentlichen Präsentation.</p>
<p>Mittags unterstützten wir unsere AktivistInnen vor der  Hauptuniversität, die zu diesem Zeitpunkt schon einen Berg an  Petitionskarten (<a href="http://www.clean-it.at/2010/05/10/wp-content/uploads/IT-karte_fin.pdf">PDF</a>)  gesammelt hatten. Vielen Dank an alle die mitgemacht und so fleißig  Unterschriften gesammelt haben! <strong> </strong></p>
<p><strong>Wir freuen uns natürlich  über zahlreiche Unterschriften  der <a href="http://www.clean-it.at/petition/" target="_blank">Online-Petition</a> für faire IT-Beschaffung an Universitäten und FHs!<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.clean-it.at/petition/" target="_blank"><img title="Online-Petition" src="http://www.clean-it.at/wordpress/wp-content/uploads/IT-karte_-12-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" /></a></p>
<p>Mittlerweile sind unsere Gäste aus  Mexiko samt Übersetzerin schon am Weg nach Vorarlberg wo sie morgen  Abend in der Fachhochschule an einer <a href="http://www.suedwind-agentur.at/start.asp?ID=239091">Podiumsdiskussion </a>teilnehmen werden. Hierfür sowie für alle weiteren Veranstaltungen  in Österreich und Malta wünschen wir Ihnen viel Erfolg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag der Christlichen Initiative Romero zur Metro Aktionärshauptversammlung am 5. Mai 2010 in Düsseldorf von Sandra Dusch Silva</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-der-christlichen-initiative-romero-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf-von-sandra-dusch-silva/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-der-christlichen-initiative-romero-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf-von-sandra-dusch-silva/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Sandra Dusch Silva, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.
Die Metro Gruppe hat einen Nachhaltigkeitsrat gegründet und Sie Herr Cordes haben betont, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mein Name ist Sandra Dusch Silva, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.</p>
<p>Die Metro Gruppe hat einen Nachhaltigkeitsrat gegründet und Sie Herr Cordes haben betont, dass Nachhaltigkeit ein neuer strategischer Pfeiler der METRO Group ist. Die Metro Group gehört zu den Gründungsmitgliedern der Business Social Compliance Initiative, kurz BSCI, und verpflichtet die Lieferanten den BSCI-Verhaltenskodex zu beachten. Zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen zeigen jedoch, dass die im BSCI-Kodex festgeschriebenen Standards nicht umgesetzt werden: Nicht nur Hungerlöhne kennzeichnen die Situation bei den Zulieferbetrieben in Ländern des Südens, sondern ebenso illegale Entlassungen, extreme Kurzzeitverträge von einem Monat und Schwangerschaftstests im Vorfeld von Einstellungen. Bei Lidl, ebenfalls BSCI-Mitglied, reichte die Verbraucherzentrale Hamburg unterstützt durch die Kampagne für Saubere Kleidung jüngst Klage wegen unlauterem Wettbewerb ein, da die im BSCI-Kodex propagierten Standards in den Zulieferfabriken nicht umgesetzt wurden  – mit Erfolg.</p>
<p>Zahlreiche zivilgesellschaftliche Akteure kritisieren BSCI als eine Initiative, die sehr vielen Unternehmen dazu dient, „greenwashing“ zu betreiben und die Öffentlichkeit zu täuschen. Zentrale Kritikpunkte:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Ein zentrales Instrument von BSCI ist die Durchführung von Betriebskontrollen (Audits) bei den Lieferanten ihrer Mitglieder. Der Akzent liegt auf Prüfung und Kontrolle, nicht auf Unterstützung der Produzenten bei der Umsetzung von Sozialstandards (z.B. Aufbau von Beschwerdesystemen, Schulung des Managements und Schulung der Arbeiterinnen durch Gewerkschaften und Nichtregierungsorganisationen).</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Der Verhaltenskodex von BSCI verpflichtet die Fabriken nicht zur Zahlung eines Existenz sichernden Lohnes, sondern nur des im Lande geltenden Mindestlohns. Dieser aber reicht in vielen Produktionsländern nicht zum Überleben aus.</p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;">3. BSCI ist eine reine Unternehmensinitiative, bei der andere Parteien (Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen) kein Mitspracherecht haben.</p>
<p style="padding-left: 30px;">4. BSCI ist nicht transparent: die Namen der Lieferanten werden nicht genannt, Berichte über Auditergebnisse von einzelnen Fabriken werden nicht veröffentlicht.</p>
<p>Das soziale Image eines Unternehmens wie der Metro Groupe wird immer wichtiger, VerbraucherInnen beziehen zunehmend mehr Informationen von Unternehmen über ihr Sozial – und Umweltverhalten in ihre Kaufentscheidungen ein. Auch AktionärInnen interessieren sich immer stärker für sozialverantwortliche Geldanlagen. Ratingagenturen bewerten Unternehmen anhand von Nachhaltigkeitsindikatoren, wobei auch das soziale Engagement bewertet wird.</p>
<p>Der Fachwelt ist klar, dass karitative Projekte, mit denen Sie sich gerne schmücken, leicht als Feigenblatt entlarvt werden. Glaubwürdigkeit entsteht nur da, wo Sozialstandards im Kerngeschäft berücksichtigt werden. Auf  Metro übertragen heißt das: Einzelne Produkte aus dem fairen Handel in das Sortiment zu integrieren,  macht Metro nicht zum sozialverantwortlichen Unternehmen, solange die anderen Produkte unter Verletzung von Sozialstandards hergestellt werden und Gewerkschaften und Betriebsräte unerwünscht sind.</p>
<p>Ich frage den Vorstand und den Aufsichtsrat der Metro AG:</p>
<ul>
<li>Welche      Schritte gedenken Sie zu unternehmen,      um nicht wie Lidl im Fokus der Kritik zu stehen und als Mitglied von BSCI      mit einer Klage konfrontiert zu werden?</li>
<li>Was      sind die nächsten Schritte des Nachhaltigkeitsrats und von Ihnen Herr      Cordes, um die Einhaltung von      Sozialstandards in Ihren Zulieferbetrieben zu garantieren? BSCI stellt      hierbei, wie bereits ausgeführt, keine umfassenden Lösungen zur Verfügung?</li>
<li>Wie      kommen Sie dem Wunsch zahlreicher KonsumentInnen nach Transparenz nach?</li>
</ul>
<p>Solange die Sorgen über die Arbeitsrechtsverletzungen bei der Herstellung von Produkten der Metro-AG nicht ausgeräumt werden können und der Verdacht auf Greenwashing besteht, ist es mir nicht möglich, für eine Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates zu stimmen.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag zur Metro-Aktionärshauptversammlung am 5. Mai 2010 in Düsseldorf von Rubenia Delgado</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Rubenia Delgado. Ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.
Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.
Ich arbeite im Bildungs-Projekt CEREAL der mexikanischen Nichtregierungsorganisation Fomento Cultural y Educativo. Wir arbeiten eng mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mein Name ist Rubenia Delgado. Ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.</p>
<p>Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.</p>
<p>Ich arbeite im Bildungs-Projekt CEREAL der mexikanischen Nichtregierungsorganisation Fomento Cultural y Educativo. Wir arbeiten eng mit ArbeiterInnen aus der Elektroindustrie in Mexiko zusammen.</p>
<p>Media Markt und Saturn konnten ihre Ergebnisse 2009 steigern. Was Sie nicht wissen: Den Preis für die Gewinne zahlen die ArbeiterInnen in den weltweiten Zulieferfabriken der Elektronikindustrie. Dies macht unsere aktuelle Studie deutlich, die auf  Recherchen und Interviews mit über 4.000 ArbeiterInnen in der Branche basiert.</p>
<p>Die von CEREAL aufgedeckten Arbeitsrechtsverletzungen sind:</p>
<ul>
<li>Niedriglöhne</li>
<li>menschenunwürdige Behandlung</li>
<li>monatliche Zeitverträge</li>
<li>Entlassungen ohne Abfindungszahlungen</li>
<li>Arbeitsplatzinstabilität</li>
<li>Fehlen von Gewerkschaftsfreiheit</li>
</ul>
<p>Die an diesen Arbeitsrechtsverletzungen beteiligten Unternehmen sind Marken wie SONY, PANASONIC, MICROSOFT, NOKIA, BLACKBERRY.</p>
<p>Genau diese Marken finden sich auch in Ihren Geschäften. Es ist wichtig, dass Sie wissen, dass die Löhne, die die ArbeiterInnen erhalten, nicht ausreichen, den Lebensunterhalt zu sichern. Die niedrigen Löhne zwingen die ArbeiterInnen dazu, exzessive Überstunden zu leisten.</p>
<p>Media Markt und Foxconn haben in China eine Handels-Joint-Venture gegründet. In den Foxconn-Fabriken werden die Menschen- und Arbeitsrechte mit Füßen getreten.</p>
<p>Im März 2009 wurden in Ciudad Juarez in Chihuahua 300 ArbeiterInnen entlassen, weil sie sich weigerten, erzwungene Überstunden zu arbeiten. In Guadalajara haben ArbeiterInnen über acht Monate lang jeden Monat einen neuen Vertrag unterzeichnen müssen- ein klarer Verstoß gegen mexikanische Gesetze. Über 50 ArbeiterInnen dieser Fabrik wurden ohne jede Abfindung auf die Straße gesetzt. In Guadalajara und in Ciudad Juarez arbeitet Foxconn mit 70 Prozent  LeiharbeiterInnen.</p>
<p>Ich frage den Vorstand und den Aufsichtsrat der Metro AG:</p>
<p>Welche Schritte gedenken Sie zu unternehmen, um Arbeits- und Menschenrechte in der weltweiten Elektronik-Industrie umzusetzen?</p>
<p>Wurden bei den Verhandlungen und Vereinbarungen zwischen MediaMarkt und Foxconn die Einhaltung und Umsetzung von Sozialstandards thematisiert? Wie sehen hier die konkreten Vereinbarungen aus?</p>
<p>Und wie sorgen Sie dafür, dass im Zuge der Finanzkrise sich nicht nur die Konzernbilanzen erholen, sondern auch die Beschäftigungssituation in den Zulieferfabriken?</p>
<p>Solange die Sorgen über die Arbeitsrechtsverletzungen bei der Herstellung von Produkten der Metro-AG nicht ausgeräumt werden können, ist es mir nicht möglich, für eine Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates zu stimmen.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redebeitrag zur Metro-Aktionärshauptversammlung am 5. Mai 2010 in Düsseldorf von Merejilda Peñaloza</title>
		<link>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf/content/de/</link>
		<comments>http://www.ishopfair.net/redebeitrag-zur-metro-aktionarshauptversammlung-am-5-mai-2010-in-dusseldorf/content/de/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:12:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
mein Name ist Merejilda Peñaloza, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.
Ich arbeite in einem mexikanischen Zulieferbetrieb von Blackberry und spreche heute als eine Vertreterin der ArbeiterInnen, welche die Gewinne erwirtschaften, die Sie hier und heute feiern. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>mein Name ist Merejilda Peñaloza, ich spreche mit Autorisierung des Dachverbandes der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre.</p>
<p>Ich arbeite in einem mexikanischen Zulieferbetrieb von Blackberry und spreche heute als eine Vertreterin der ArbeiterInnen, welche die Gewinne erwirtschaften, die Sie hier und heute feiern. Ich melde mich zu den Punkten 2 und 3 der Tagesordnung: Entlastung des Vorstands sowie Entlastung des Aufsichtsrats der Metro AG.</p>
<p>Die Metro Gruppe vertreibt über die beiden Elektronikfachmärkte Media Markt und Saturn Geräte, die ich und meine KollegInnen gut kennen, da wir sie in Fabriken über den Globus verstreut fertigen. Beim Besuch in einem Media Markt in Hamburg fiel mir das Modell Pearl 8110 der Marke Blackberry auf, das auch in meiner Fabrik in Guadalajara hergestellt wird. Erst jüngst erhielt meine Fabrik einen Preis, da wir unter den elf Blackberry-Herstellern weltweit diese am günstigsten produziert haben. Die günstigen Produktionskosten in Mexiko liegen fast gleichauf mit China und basieren auf Löhnen, die nicht für ein Leben in Würde reichen. Für einen Arbeitstag von acht Stunden erhalten wir lediglich fünf Euro Lohn, im Monat wären dies bei einer Sechs-Tage-Woche 120 Euro. Dieser Lohn reicht nicht, um die Grundbedürfnisse einer Familie zu befriedigen. Wenn ich mir einen Vergleich zu Ihnen, Herr Dr. Cordes, erlauben darf: Ich verdiene nicht einmal ein Tausendstel Ihres Lohns!</p>
<p>Die niedrigen Löhne zwingen mich und meine KollegInnen, Überstunden zu machen, mehrere Schichten hintereinander zu arbeiten, auch sonntags. In der Regel arbeiten wir bis zu 24 Stunden die Woche extra dazu.</p>
<p>Die gewerkschaftliche Organisierung ist in den meisten Betrieben nicht möglich – gelbe Gewerkschaften prägen unser Land. Als ich mich vor einigen Jahren gewerkschaftlich organisieren und über meine Rechte informieren wollte, wurde ich entlassen. Auch jetzt gehöre ich einer Gewerkschaft an, die ich nicht einmal kenne. In Mexiko erfolgt dies automatisch mit der Unterzeichnung des Arbeitsvertrags.</p>
<p>An meinem Arbeitsplatz wird kein Blei mehr eingesetzt, weil wir für die Märkte in Europa und den USA produzieren und die ROH-Richtlinie den Einsatz untersagt. Dafür hat sich der Gehalt von Zinn von 63% auf 95,5% deutlich erhöht. Zusätzlich werden 4% Silber und 0,5% Kupfer verwendet.  Jetzt 95,5% Zinn, 4% Silber und 0,5% Kupfer.  Diese Mischung führt zu gesundheitsgefährdenden Dämpfen. Die Abzugshauben funktionieren nur, wenn angekündigte Kontrollen oder Käufer zu uns in die Fabrik kommen.</p>
<p>Ich frage den Vorstand und den Aufsichtsrat der Metro AG:</p>
<p>Welche Schritte gedenken Sie zu unternehmen, um die Löhne in ihren Zulieferbetrieben zu erhöhen und ein Leben und Arbeiten in Würde ermöglichen?</p>
<p>Wie werden Sie dafür sorgen, dass wir ArbeiterInnen unsere Recht auf Gewerkschaftsfreiheit und Kollektivverhandlungen weltweit ausüben können?</p>
<p>Und werden Sie sich dafür einsetzen, dass künftig nicht nur der Bleigehalt in den Produkten und bei der Herstellung eingedämmt wird, sondern auch Sozialstandards eingehalten werden? Wie sehen hier Ihre nächsten Schritte aus?</p>
<p>Solange die Sorgen über die Arbeitsrechtsverletzungen bei der Herstellung von Produkten der Metro-AG nicht ausgeräumt werden können, ist es mir nicht möglich, für eine Entlastung des Vorstands und des Aufsichtsrates zu stimmen.</p>
<p>Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.</p>
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		<title>Metro: Satte Gewinne fürs Unternehmen – Hungerlöhne für ArbeiterInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 19:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn am Mittwoch  (5. Mai) die AktionärInnen der Metro Group zur Hauptversammlung in Düsseldorf zusammenkommen, können sie sich freuen: Die Unternehmensgruppe rangiert mit 65,5 Milliarden Euro Umsatz in 2009 auf Platz drei der weltweiten Handelsriesen. Die Christliche Initiative Romero (CIR) kritisiert jetzt allerdings, dass in der Lieferkette des Konzerns Arbeitsrechte massiv verletzt werden.
Nicht nur Hungerlöhne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn am Mittwoch  (5. Mai) die AktionärInnen der Metro Group zur Hauptversammlung in Düsseldorf zusammenkommen, können sie sich freuen: Die Unternehmensgruppe rangiert mit 65,5 Milliarden Euro Umsatz in 2009 auf Platz drei der weltweiten Handelsriesen. Die Christliche Initiative Romero (CIR) kritisiert jetzt allerdings, dass in der Lieferkette des Konzerns Arbeitsrechte massiv verletzt werden.</p>
<p>Nicht nur Hungerlöhne kennzeichnen die Situation bei den ZulieferInnen in Ländern des Südens, sondern ebenso illegale Entlassungen, extreme Kurzzeitverträge von einem Monat und Schwangerschaftstests im Vorfeld von Einstellungen. Angesichts all dessen kann man als AktionärIn nicht ruhigen Gewissens für eine Entlastung von Aufsichtsrat und Vorstand stimmen. Die Christliche Initiative Romero sieht darüber hinaus die Metro Group in der Pflicht, in ihren Zulieferbetrieben endlich effektive Schritte zu existenzsichernden Löhnen zu unternehmen.</p>
<p>In der Kritik steht die Metro Group nicht zuletzt auch wegen des Geschäftsgebarens ihrer Vertriebslinie Media Markt: Um auf den chinesischen Markt zu expandieren, ist Media Markt eine Handels-Joint-Venture mit dem mexikanischen Elektronik- und Computerhersteller Foxconn eingegangen. Foxconn hat an seinem Standort in Ciudad Juarez mehr als 300 ArbeiterInnen entlassen, weil diese sich weigerten, exzessive Überstunden zu leisten. Am Produktionsstandort Guadalajara verstößt Foxconn gegen mexikanische Gesetze, indem es seine ArbeiterInnen zu Ketten-Kurzzeitarbeitsverträgen nötigt. Darüber hinaus wurden hier 50 ArbeiterInnen entlassen, ohne dass ihnen die gesetzlich vorgeschriebene Abfindung gezahlt wurde. „In diese Praktiken ist die Metro Group über die Zusammenarbeit mit Foxconn verstrickt. So etwas ist letztlich nur schamlos zu nennen“, kritisiert Sandra Dusch Silva, Referentin der entwicklungspolitischen Organisation.</p>
<p>Bereits im vergangenen Jahr hatte Metro für Negativschlagzeilen gesorgt: In der Zulieferfabrik RL Denim in Bangladesch war eine junge Arbeiterin vor Erschöpfung gestorben. Der Fall war durch die Christliche Initiative Romero aufgedeckt worden.</p>
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		<title>Gnadenlos billig</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sandra</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sie finden es  selbstverständlich sich im Elektronikfachhandel, bei Media Markt oder  Saturn nach den technischen Daten Ihres neuen PCs zu erkundigen? Warum  fragen Sie dann in Zukunft nicht auch nach, wo die Geräte hergestellt  und ob bei ihrer Produktion die notwendigen Sozial- bzw. Umweltstandards  eingehalten wurden? Diese und ähnliche Aktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie finden es  selbstverständlich sich im Elektronikfachhandel, bei Media Markt oder  Saturn nach den technischen Daten Ihres neuen PCs zu erkundigen? Warum  fragen Sie dann in Zukunft nicht auch nach, wo die Geräte hergestellt  und ob bei ihrer Produktion die notwendigen Sozial- bzw. Umweltstandards  eingehalten wurden? Diese und ähnliche Aktionen von KonsumentInnen  machen unter anderem die großen Erfolge der Kampagne für Saubere  Kleidung (Clean Clothes Campaign/CCC) aus. Tausende KonsumentInnen  beteiligen sich jährlich an den Aktionen der Kampagne und fordern  exitenzsichernde Löhne, geregelte Arbeitszeiten, Arbeitsverträge und das  Recht auf gewerkschaftliche Versammlungsfreiheit ein. Ihre Proteste  können mittlerweile auch von den großen Markenunternehmen nicht mehr  überhört werden. Solche Erfolge sollten mit Ihrer Mithilfe auch in der  IT-Branche möglich werden. Fragen Sie in bei Geschäften wie Media Markt  und Saturn nach! Greifen Sie zum Telefonhörer, wenn Sie nicht genügend  Information vor Ort erhalten. Seien Sie kritisch und halten Sie auch  andere Menschen zur Reflexion ihrer Kaufgewohnheiten an!</p>
<p><!--  Text: [end] --> <!--  Image block: [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1790/textpic [end] --> <!--  CONTENT ELEMENT, uid:1795/text [begin] --> <!--  Header: [begin] --></p>
<p><!--  Header: [end] --> <!--  Text: [begin] -->Ende Februar im Vorfeld der Computer-Messe CeBIT  fand in Hannover ein Training für AktivistInnen statt. Die mehr als 30  TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit den Arbeitsbedingungen im  IT-Sektor und mit unterschiedlichen Aktionsformen und -ideen: Gemeinsam  mit verschiedenen  Experten wurde ein verstecktes Theaterstücke  eingeübt, dass bei der CeBIT das Interesse von PassantInnen spielerisch  weckte. Mit einem Flashmobs erregten wir in dem geizigen Billigtempel  von Saturn am Hauptbahnhof Hannover Aufsehen und machten auf die  Misstände in den Zulieferbetrieben aufmerksam. Wie solche Aktionen,  dann letztlich im Internet mit  youtube, auf facebook und den  zahlreichen Foren verbreitet werden können, war auch Thema des  Seminars.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/p4fhxogN50A" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/p4fhxogN50A"></embed></object></p>
<p>&#8220;Glückwunschmob bei Saturn&#8221;</p>
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